Valentinstag am Werner Heisenberg Gymnasium
„The world will always welcome lovers“
Neuwied. Nach einer intensiven Vorbereitung des Valentinstages Ende Januar war es am 14. Februar endlich so weit: Der Valentinstag war da!
Ursprünglich geht der Brauch auf den Schutzpatron der Liebenden, den heiligen Valentin, zurück, der im 3. Jahrhundert in Rom gelebt haben soll. Entgegen der Weisung Kaiser Claudius‘ II. soll der heilige Valentin Liebespaare nach christlichem Brauch getraut haben, deren Ehen sodann besonders begünstigt gewesen sein sollen. Vom mittelalterlichen England verbreitete sich der Valentinstag anschließend in die USA und kam nach dem Zweiten Weltkrieg auch in Deutschland an.
Auch am WHG hat der Brauch, am Valentinstag eine Rose zu versenden, Wurzeln geschlagen: So überbrachten die sieben SV-Mitglieder - Ida Dunker, Katja Weinberg, Selina Dogan, Zoe Tjaden, Robin Ott, Ole Kegler und Bjorn Shabanaga - von der ersten bis zur sechsten Stunde 108 Rosengrüße. Darunter waren 69 rote Herzgrüße, 22 rosafarbene und 17 gelbe. In den Klassen sorgten die Rosengrüße für strahlende Gesichter und - in den Fällen, in denen der Herzgruß den Namen des Überbringers nicht enthüllte - für kribbelige Spekulationen.
Doch nicht nur Schülerinnen und Schüler konnten sich über einen Rosengruß freuen, auch so manche Lehrkraft ging am Freitag mit einer Rose nach Hause. Rosen erhielten auch die beiden Schulsekretärinnen Laura Tisson und Brigitte Honnef, die sich über dieses Zeichen der Wertschätzung ebenfalls freuten. „Eine rundum gelungene Aktion“, freute sich die SV zum Abschluss ihrer Arbeit.
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