Die Johanniter-Tagesgruppe Neuwied erhält Spende
Tiergestützte Arbeit mit Eseln
Neuwied. Bereits Ende 2022 hatte sich der „Verein der Freunde und Förderern des Johanniter-Zentrums für Kinder- und Jugendpsychiatrie Neuwied e.V.“, mit dem Projekt der Johanniter-Tagesgruppe Neuwied „Tiergestützten Arbeit mit Eseln“ um den FörderPenny beworben, ein Voting gewonnen und dann ein Jahr lang die Aufrundung von KundInnen an der Kasse zusätzlich erhalten.
Damit und einer zusätzlichen Spende von 2500.- Euro vom Förderverein, konnte das auf den Weg gebrachte und herausragende Projekt: „Förderung von entwicklungsverzögerten oder seelisch beeinträchtigten Kindern mithilfe der Esel als Weggefährte“ unterstützt werden.
Regelmäßig wird die Eselherde besucht, die Tiere gepflegt, ausgeführt und diverse Aktivitäten durchgeführt. Sie erleben eine sichere Bindung im Kontakt mit den Eseln und lernen ihre Bedürfnisse wertfrei wahrzunehmen. Dies fördert die Selbstständigkeit, stärkt die Individualität der Kinder und lässt sich übertragen in den Bereich der Familienarbeit.
Bei einem Besuch der Einrichtung, lernten Rüdiger Schäfer, Vorsitzender des Fördervereins und sein Stellvertretern Dr. Ulrich Roch, die für das Projekte verantwortlichen MitarbeiterInnen kennen. Lisa Kluwig, B.A. Pädagogin und Fachkraft für tiergestützte Intervention und Pädagogik, Hanna Bast, B.A. Pädagogin und staatliche, Miriam Hübert, staatlich anerkannte Erzieherin.
Elke Weber, Pädagogische Leiterin und Geschäftsführerin der Tagesgruppe, bedankte sich bei dem Vorstand des Fördervereins für die Unterstützung.
Mit diesem Konzept, so hob sie hervor, bietet die Tagesgruppe den geschützten Rahmen zur individuellen Entwicklung der Kinder und Interaktion mit anderen Kindern und Lebewesen.
