Eifelverein Remagen unterwegs
Traumblick von der einst besten Weinlage
Remagen. Der Friedrichsberg mit seinen nach Süden geöffneten Hängen war einst die bevorzugte Weinlage in Oberwinter. Mit dem Ende des Weinbaus geriet er weitgehend in Vergessenheit. Aber ganz zu Unrecht! Denn wie Lehrer Schoeler schon 1927 feststellte, von dort oben hat man einen der schönsten Ausblicke am ganzen Rhein. Davon ließen sich die Remagener Eifelfreunde auf ihrer Wanderung gerne überzeugen. Neben der Feuerwehr ging es ein gutes Stück recht steil bergan, um dann ganz überraschend an einem wunderschönen ebenen Platz zur Rast einzuladen. Dank der Spende eines Mitbürgers und mit Unterstützung des Verkehrs- und Verschönerungsvereins Oberwinter/Rolandseck wurde dort 2008 eine bildhübsche Sitzgruppe aus poliertem roten Granit geschaffen. Von diesem Platz bietet der Ort ein ganz ungewohntes Bild und der Blick reicht weit rheinaufwärts bis ins Neuwieder Becken.
Weiter bergauf stimmten infolge Trockenheit und Borkenkäferbefall sterbende Fichtenbestände traurig. Von der Dietrichhütte ging es im großen Bogen am Himbrich vorbei, dem höchsten Berg in der Oberwinterer Gemarkung (235 m). Früher machten die Grundschüler von Oberwinter dorthin Lerngänge, um die Heimat kennenzulernen. Im Sommer versperrt das Laub der Bäume vom Gipfel den Ausblick, im Winter ist er noch immer lohnend. Auf dem sorgfältig gepflegten Josefspfad ging es am Bach entlang um Bandorf herum und dann über die Rheinhöhe zurück zum Ausgangspunkt am Bahnhof.
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