Allgemeine Berichte | 25.08.2020

Remagen und Sinzig traten am Sonntag beim „Stadtradeln“ gemeinsam in die Pedale mit den Bürgermeistern Björn Ingendahl und Andreas Geron

Über drei Wochen können jetzt Kilometer mit dem Radel gesammelt werden

Remagen feierte Premiere

Mit dabei natürlich die beiden Bürgermeister aus Sinzig und Remagen, Andreas Geron und Björn Ingendahl mit den Klimaschutzbeauftragten Silke Merz und Chantal Zinke. Fotos: AB

Remagen/Sinzig. Ganz beachtlich war am Sonntagmorgen der Hochbetrieb auf dem Caracciola-Platz an der Remagener Rheinpromenade. Zig Radler aus Remagen und Sinzig fanden sich hier ein, um gemeinsam an der bundesweiten Aktion des Klima-Bündnisses teilzunehmen.

Geplant worden war die 13,5 Kilometer lange Radeltour von den Städten Remagen und Sinzig, speziell von den Klimaschutzbeauftragten aus Sinzig und Remagen, Silke Merz und Chantal Zinke, unterstützt von der Fahrrad-AG im Bürgerforum Sinzig.

Nachdem Sinzig bereits letztes Jahr an der Aktion teilgenommen hatte, war in diesem Jahr auch die Stadt Remagen dabei, in einer gemeinsamen Aktion mit der Stadt Sinzig. Am Sonntag allerdings, war es der Start der Aktion „Stadtradeln“.

Noch drei Wochen lang können Kilometer gezählt werden

Noch drei Wochen lang können alle Personen, die in Remagen oder Sinzig wohnen – nach der Startaktion werden die Kilometer der beiden Städte getrennt gezählt – leben, zur Schule oder Hochschule gehen oder in einem Verein sind, Kilometer sammeln beim Radfahren. Auch in Teams können die Radelfreunde an den Start gehen. Damit erhöht sich die Chance der Städte, auf das Siegertreppchen steigen zu können. Bei der Aktion treten bundesweit Bürgerinnen und Bürger für mehr Klimaschutz und Radverkehr in die Pedale. Vor allem geht es auch darum, den Spaß am Radfahren deutlich zu erhöhen und möglichst viele Menschen zu gewinnen, im Alltag auf das Fahrrad umzusteigen. Wie schnell ist man mit dem Rad beim Bäcker, Metzger, im Einkaufsladen, beim Friseur oder am Bahnhof. Da hat man sicher oft mit dem Auto noch keinen Parkplatz gefunden. So können seit Sonntag drei Wochen lang noch Kilometer gesammelt werden.

Wie die Sinziger Klimaschutzbeauftragte Silke Merz beim Start am Sonntagmorgen in Remagen erläutert hatte, hätten sich 85 Personen für diesen Start angemeldet. Tatsächlich schienen es dann aber mehr Radelfreunde zu sein, denn neben der großen Gruppe aus Sinzig mit rund 45 Radfahrern kamen immer mehr auch kleinere Gruppen oder Familien aus Sinzig und Remagen. Mit dabei natürlich die beiden Bürgermeister aus Sinzig und Remagen, Andreas Geron und Björn Ingendahl mit den Klimaschutzbeauftragten Silke Merz und Chantal Zinke, die sich gemeinsam zum Foto aufstellten. Auch zahlreiche Mitarbeiter aus den Verwaltungen sowie den städtischen Gremien waren mit dabei. So aus Remagen der Beigeordnete Rainer Doemen und Ortvorsteher Wilfried Humpert und aus Sinzig Beigeordneter Roland Jannik. Eine größere Gruppe kam auch aus den Stadträten der beiden Städte sowie aus Vereinen. Nach der Begrüßung durch die beiden Stadtchefs traten die Radelfreunde in die Pedale. Nach einer knappen dreiviertel Stunde über die alte B9 war der Rathausplatz in Sinzig erreicht, wo eine kleine Pause eingelegt wurde. Im Anschluss ging es am Rhein vorbei wieder bis zum Caracciola-Platz in Remagen. Dort konnten sich die Teilnehmer je nach Wunsch in einer der am Rhein liegenden Gastronomien verwöhnen lassen, bevor die Heimfahrt angetreten wurde. Noch bis zum 12. September können für beide Städte noch Kilometer gesammelt werden, in der Hoffnung, das eine oder sogar beide Städte auf dem Siegertreppchen stehen könnten.

AB

Auch in Teams können die Radelfreunde an den Start gehen.

Auch in Teams können die Radelfreunde an den Start gehen.

Immer mehr kleiner Gruppen schlossen sich den Radfreunden an.

Immer mehr kleiner Gruppen schlossen sich den Radfreunden an.

Mit dabei natürlich die beiden Bürgermeister aus Sinzig und Remagen, Andreas Geron und Björn Ingendahl mit den Klimaschutzbeauftragten Silke Merz und Chantal Zinke. Fotos: AB

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