BLICK aktuell-Berichterstatter erhielt hohe Auszeichnung
Überraschung für den Vorsitzenden des FRK Rheinbach
Alfred Eich mit dem Bürgermeister-Glasorden ausgezeichnet
Rheinbach. Alfred Eich, der Vorsitzende des Festausschuss Rheinbacher Karneval, und sein Team hatten am vergangenen Wochenende zum Tollitätenempfang in das Gro-Rhei-Ka-Vereinsheim eingeladen. Auch das Bürgermeister-Dreigestirn, Stefan Raetz und seine zwei Vertreter Claus Wehage und Kalle Kerstholt, waren gekommen und brachten eine Überraschung mit.
Seit zehn Jahren werden jährlich drei Karnevalisten von dem Bürgermeister-Dreigestirn mit einem handgefertigten Glasorden aus dem Glasstudio Feuser-Strasdas, ausgezeichnet, die sich besonders um das Brauchtum im Karneval verdient gemacht haben. Die Kandidaten sind bis zur Auszeichnung ein wohl gehütetes Geheimnis. Nachdem der Vorsitzende Alfred Eich die Gäste und Tollitäten begrüßt hatte, ergriff das Bürgermeister-Dreigestirn das Mikrofon. „Wir sind gekommen, um den ersten von drei Bürgermeisterorden in diesem Jahr zu verleihen. Derjenige ist wohl bekannt in den Reihen der Karnevalisten und Vereine. Er ist bereit, die Aufgaben neu anzufassen und auch Verantwortung zu übernehmen. Es gibt kaum eine Veranstaltung, auf der er nicht ist“, konstatierte Raetz in seiner Laudatio, ohne einen Namen zu nennen. „Auch berichtet er im Blick aktuell über die Aktivitäten in den Vereinen. Er ist stets bereit, die Vereine objektiv zu unterstützen. Er ist nicht nur Vorsitzender im Festausschuss Rheinbacher Karneval, sondern engagiert sich auch in den Mitgliedsvereinen des FRK und im Prinzenclub Groß-Rheinbach“, ergänzte Raetz. Die Bürgermeister baten den völlig überraschten Vorsitzenden des FRK Alfred Eich nach vorne und verliehen ihm den ersten der drei Glasorden mit Urkunde. „Bezahlt von uns dreien aus eigener Tasche“, fügte Raetz hinzu. Eich bedankte sich, nachdem er die Sprache wiedergefunden hatte, bei den drei Bürgermeistern für die hohe Auszeichnung. „Ich werde mich auch weiterhin für das Brauchtum und die Vereine einsetzen und natürlich darüber berichten“, freute sich Alfred Eich über die Anerkennung.
