Allgemeine Berichte | 22.06.2023

Grundschule Ringen: Projektwoche und Schulfest

Umwelt im Fokus

Zum Auftakt des Schulfestes sagen alle Schülerinnen und Schüler der Grundschule Ringen gemeinsam das Lied „Unsere Schule ist ein Platz zum Leben“. Quelle: Grundschule Ringen

Ringen. Kürzlich fand die Projektwoche und das Schulfest der St.Nikolaus-Grundschule in Ringen statt. Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten während der Projektwoche jahrgangsübergreifend an ganz unterschiedlichen Projekten. Dort bauten, forschten, musizierten, erkundeten und spielten sie unter Anleitung der Lehrerinnen und Lehrern und außerschulischen Partnerinnen und Partnern zum Thema „Umwelt“.

Am Samstag wurden dann die Ergebnisse der Projektwoche auf dem Schulfest präsentiert. Neben den Schülerinnen und Schülern, die aktuell an der Grundschule lernen, deren Eltern und Großeltern und jetzigen Mitarbeitenden, besuchten viele weitere Menschen das Schulfest. Ehemalige Schülerinnen und Schüler, ehemalige Kolleginnen und Kollegen, Eltern und Kinder der zukünftigen 1.Klassen und weitere Gäste waren herzlich willkommen, die Ergebnisse der Projektwoche zu sehen, die Schule kennenzulernen oder an der Tombola teilzunehmen. Für das leibliche Wohl sorgten Essenspenden der Eltern und ein Getränkewagen. Die Einnahmen des Schulfestes gingen dem Förderverein zu und damit direkt den Kindern zugute.

„Es ist schön zu sehen, wie das Schulfest unsere Schulgemeinschaft weiter zusammenwachsen lässt.“, sagte Thomas Mumm, Schulleiter der Grundschule in Ringen. „Wir sind sehr zufrieden mit den Ergebnissen und dem Ablauf und freuen uns schon auf das nächste Schulfest.“

Zum Auftakt des Schulfestes sagen alle Schülerinnen und Schüler der Grundschule Ringen gemeinsam das Lied „Unsere Schule ist ein Platz zum Leben“. Quelle: Grundschule Ringen

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Kommentare
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  • Julia Doll : Lieber Roman, ja absolut, sehe ich ganz genauso
  • Roman Bermel: Hallo Julia. Du hast vollkommen recht. Ich habe lange bei euch gearbeitet und bin auch heute noch in der Grundschule unterstützend tätig. Ich kann nicht feststellen, dass weniger Unterstützung notwendig ist, eher das Gegenteil ist der Fall.
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