Freundeskreis Leseforum traf sich im Cochemer Kulturcafé
Unterhaltsames aus eigener Feder vorgetragen
Cochem. Zum Frühlingsauftakt drehte es sich bei den Romanauszügen, Erzählungen, Versen und Gedichten der Freunde des Leseforums inhaltlich oft ebenso um jenen Jahresabschnitt, in dem nicht nur Wald und Flur, sondern meist auch die Menschen nach einer dunklen, kalten Jahreszeit wieder aufblühen.
Zum ersten Treffen der Hobbyautoren und bekennenden Leseratten hatte Dr. Carolin Gilbaya einmal mehr in die bewährten Räumlichkeiten des Kulturcafés Germania eingeladen, wo Gastgeber Herbert Budweg für die lesenden und zuhörenden Gäste eingedeckt hatte. Denn neben Literarischem für Herz und Gemüt gab es auch Schmackhaftes für den Gaumen. Für Letztgenanntes zeichnete diesmal die Heimatzeitung „Blick aktuell“ verantwortlich, die in Zusammenarbeit mit dem Team der Germania-Küche deftige Leckerbissen während einer Lesepause offerierte. Diese mundeten Aktiven wie Zuhörern ebenso wie die zahlreichen literarischen Beiträge, die aktuell sowohl die Genres Kriminalroman, Erlebnisberichte, Familiensaga sowie Prosa und Lyrik abdeckten.
Eine durchweg gelungene Veranstaltung, zu der Moderatorin Carolin Gilbaya auch diesmal wieder neue und treue Fans und Aktive im Freundeskreis Leseforum begrüßen konnte. Das nächste Treffen findet im zweiten Quartal dieses Jahres (vermutlich Ende Juni) statt und wird in „Blick aktuell“ rechtzeitig bekanntgegeben. Aktuelle Teilnehmer waren unter anderem Rosemarie Schawo mit einem Gedicht über die Kindheit, Werner Lutz mit einem kurzen Auszug aus seinem neuen Roman „Ameisen brennen nicht“, Wilhelm Moldenhauer mit zwei Gedichten über Mütter und die Schule des Lebens sowie Heinrich Sievers mit zwei amüsanten Geschichten über einen ulkigen „Aprilsjeck“ und einen arbeitslosen Schneider auf dem Arbeitsamt.
