Allgemeine Berichte | 11.09.2024

„Urlaub ohne Koffer“

Senioren aus Mayschoß erholten sich im eigenen Ort.  Foto: Adriana Sampaio

Mayschoß. Einmal dem Alltag entfliehen, ohne Koffer packen und weite Wege zurücklegen zu müssen. Und abends wieder im eigenen Bett liegen: Das ist der „Urlaub ohne Koffer“, den die Gemeindeschwesterplus für Adenau und Altenahr und die Beratungsstelle Ehrenamt, Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V., für Seniorinnen und Senioren aus Mayschoß angeboten haben.

Nach vierjähriger Pause fand in diesem Jahr eine Neuauflage des Projektes „Urlaub ohne Koffer“ Ende August im Pfarrheim von Mayschoß statt. Gemeindeschwesterplus Petra Jeandrée und Adriana Sampaio von der Caritas Ahrweiler hatten die Organisation des Programms übernommen. Der „Urlaub ohne Koffer“ bot den Teilnehmerinnen uns Teilnehmern nicht nur eine willkommene Abwechslung, er war auch eine gute Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen und sich auszutauschen. Da Petra Jeandrée erkrankt war, wurde sie von ihren Kolleginnen Sabine Kröll und Ingrid Neubusch vertreten. Nach einem Begrüßungskaffee sorgte ein buntes Vormittagsprogramm für Unterhaltung und Geselligkeit. Beim gemeinsamen Mittagessen tauschten sich die Seniorinnen und Senioren lebhaft über bisherige und anstehende Aktivitäten aus. Die tägliche Sitzgymnastik, angeboten von Gemeindeschwester Sabine Kröll, brachte die Senioren in Schwung. Beim von Ingrid Neubusch durchgeführten Gedächtnistraining hatte die Gruppe viel Spaß. Auch der Gesang der Kinder der Katholischen Kindertagesstätte St. Nikolaus und St. Rochus bereitete den Teilnehmern viel Vergnügen.

Abgerundet wurde der entspannte und fröhliche „Urlaub ohne Koffer“ durch das ehrenamtliche Engagement von Mike Meder, der als Bingo-Meister fungierte. Dank gebührt auch dem ASB, der seinen kostenlosen Fahrdienst für das Angebot zur Verfügung stellte. „Ich habe jetzt schon so viel gelacht, wie ich es manchmal in einer ganzen Woche nicht tue. Momente wie diese sind so wichtig“, so das Resümee einer Teilnehmerin.

Senioren aus Mayschoß erholten sich im eigenen Ort. Foto: Adriana Sampaio

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