Allgemeine Berichte | 04.08.2025

Vereinstour des RSC Wildpferde Weibern

E-Biker in Insul.  Foto: Eugen Ritzdorf

Weibern. Mit insgesamt 9 Mitgliedern des Radsportklub „Wildpferde“ Weibern startete die diesjährige Vereinstour mit E-Bikes am Freitagmorgen nach Insul.

Die Hinfahrt führte über Langenfeld, Oberbaar, Nürburgring nach Müllenbach, wo der erste Zwischenstopp erfolgten. Weiter ging es über Bodenbach und Nohn und Wirft nach Adenau. Hier stärkte sich die Truppe in einer ansässigen Gastronomie ehe die Route über Dümpelfeld nach Insul führte. Nach 72 km und rund 1000 Höhenmeter bezog man dann dort abseits der Hauptstraße Quartier. Draußen im Biergarten wurde Egon Klein als ehemaliger Lehrer der Schule in Adenau dann auch sofort vom Juniorchef und einigen anwesenden Gästen erkannt. Nach Abschluss des geselligen Zusammenseins und Nächtigung startete die Truppe am nächsten Morgen in Richtung Hillesheim. Über Ahrdorf und den Kalkeifelradweg legte man am Wasserfall Dreimühlen eine Pause ein. Nicht ohne die Treppen zum Wasserfall hinabzusteigen und diesen zu besichtigen, ging es dann über Kerpen und Walsdorf weiter nach Hillesheim. Hier stärkten sich die Radfahrer in einer Bäckerei, die es auch ermöglichte, dass einige E-Bikes nachgeladen werden konnte.Nach der Pause führte die Route über Wiesbaum und Ahrhütte zum Freilinger See. Die Truppe gönnte sich dort nach 59 km eine weitere Rast, um sich zu stärken und das Geschehen am See zu beobachten. Über Ohlenhard und Pitscheid wurden dann die letzten 23 km in Angriff genommen, ehe die E-Biker nach 82 km und 900 hm wieder im Quartier angelangten. Für den dritten Tag war vorgesehen, dass die Tour nach Blankenheim führen sollte. Am Vorabend prognostizierte die Wetter-App allerdings mehrfache Regenschauern. Als es dann um 10:00 Uhr in Strömen regnete und weitere Regenschauer folgen sollten, entschloss sich die Truppe, statt von außen nass zu werden, die Flüssigkeiten innen zuzuführen. Die Gastronomie stellte hierzu eine Hütte zur Verfügung, in der das gesellige Zusammensein und die Essensaufnahme bis spät nachts erfolgen konnte. Leider ging die Zeit viel zu schnell vorbei, sodass am Montag die Rückfahrt nach Weibern anstand. Über Umwege nach Acht und Langenfeld fand man dann den Abschluss bei Alfred Reuter in Weibern. Hier bedankten sich die Pedaleure bei ihm für die ausgearbeiteten Routen, die im großen Teil über wenig befahrene Nebenwege und Feldwege führten und somit auch einen anderen Blickwinkel auf die Landschaft der Eifel ermöglichten. Es war wieder eine gelungene Vereinstour, bei der neben dem Spaß am Radfahren auch das gesellige Zusammensein im Vordergrund stand, welches durch die gute Bewirtung unterstützt wurde.

Am Freilinger See.  Foto: Günter Reuter

Am Freilinger See. Foto: Günter Reuter

E-Biker in Insul. Foto: Eugen Ritzdorf

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  • Karl Matheis: Eine unendliche Geschichte, alle Beteiligten sollten mal darüber nachdenken, ob sie heute ein Haus bauen würden mit Plänen aus den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts! Bei Straßen wollen wir dies offensichtich machen.
  • Rainer Hohn: Wenn man um Cannabis so nen Wind machen würde, wie man hier unreflektiert und regelmässig den Alkohol feiert, würden sich alle wieder aufregen. Ein toxisches Nervengift, welches unter allen Drogen die meisten Toten zu verantworten hat.
  • illgen: was soll der mist dann . wenn sich jeder mal an die eigene nase packt dann würde es nicht da so gefährlich sein . auch die bussfahrer sollten sichmal sn die eigene nase packen und dort langsamer fahren.
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