Jäger organisieren Sondervorstellung
Viele Fragen filmisch verarbeitet: „Wem gehört die Natur?“
Dokumentarfilm wird im Metropol zum Event – Produzent Leopold Hoesch persönlich dabei
Neuwied. „Auf der Jagd – Wem gehört die Natur?“ Der Film wirft schon im Titel eine provokante Frage auf und startet am zehnten Mai in den deutschen Kinos. Er beschäftigt sich sensibel und wertfrei mit den vielen Facetten der Jagd. Mit Vorurteilen und Notwendigkeiten, mit Mythen und Fakten. In den hundert Minuten kommen jedoch nicht nur Jäger zu Wort, sondern weitere Nutzer der Natur. Förster, Biologen, Waldbauern, Naturschützer, Forstarbeiter und Wolfsbeauftragte sind gefragt und nehmen den Zuschauer mit in den Wald, der in Hektar gemessen immer einen Besitzer hat. Doch wem gehört „die Natur darin“ denn eigentlich?
Es eröffnen sich viele weitere komplexe Fragen, die Regisseurin Alice Agneskirchner filmisch verarbeitet hat und diese möchte die Neuwieder Jägerschaft ihren Waidgenossen und der Öffentlichkeit präsentieren. Die Kreisgruppe Neuwied des Landesjagdverbandes hat deshalb eine Sondervorstellung für den von der Kritik bereits vor der Premiere hochgelobten Dokumentarfilm organisiert. Am 19. Mai ab 11 Uhr beginnt die cineastische Matinee und man freut sich über die Kooperation mit dem Neuwieder Kino Metropol. So konnten Sonderpreise von neun Euro für Erwachsene und sechs Euro für Kinder verabredet werden.
Eine absolute Besonderheit bei dem Event: Den Organisatoren ist es gelungen, den Produzenten des Filmes, Leopold Hoesch für die Veranstaltung zu gewinnen, der nach der Vorführung für Fragen zur Verfügung stehen wird und der für den Schnitt des gesamten Werkes verantwortliche André Hammesfahr ist in Neuwied ebenfalls dabei.
Ziel der Jäger ist es, die Öffentlichkeit mit diesem Event für die Aufgaben der Jagd und den Notwendigkeiten dieses „Handwerks“ zu sensibilisieren und die Verbindung zu schaffen zur „grünen Zunft“, der gemeinhin allerhand archaische Vorurteile anhaften. Beim Empfang werden Jagdhörner stilgerecht für die Einstimmung sorgen und die Metzgerei Spindlböck reicht raffinierte Snacks vom Wild aus den heimischen Wäldern.
Der Vorverkauf ist eröffnet und Karten sind unter www.kinoneuwied.de sowie an der Kinokasse erhältlich. Die Jägerschaft des Kreises Neuwied freut sich auf eine interessante Begegnung von Jägern und vielen weiteren Naturfreunden mit den Machern des Films im Neuwieder Kino Metropol.
Regisseurin Alice Agneskirchne hat viele komplexe Fragen in ihrem Film verarbeitet. Foto: wb.foto00
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