Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel e.V.
Vier Katzen waren sich selbst überlassen
Maxi, Josy, Mila und Mira suchen nach Todesfall ein neues Zuhause
Schalkenbach. Wenn nicht eine tierliebe Nachbarin sich um die vier Katzendamen gekümmert hätte, wer weiß, was dann passiert wäre. Maxi, Josy, Mila und Mira (etwa zehn Jahre plus) hatten Hunger und kein Zuhause mehr. Die nette Nachbarin hatte Mitleid und nahm sich der vier Schwestern an. Zweimal täglich wurden die armen Katzen von ihr versorgt, dass Futter bezahlte die tierliebe Rentnerin selber.
Aber irgendwann wurde es kalt, und die Mädels brauchten ein warmes Zuhause. Die Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel e.V. halfen sofort. Da die Kätzinnen etwas scheu waren, wurden sie mit einer Lebendfalle gefangen und sofort zum Tierarzt gebracht.
Da wurden sie untersucht, die Zähnchen wurden überprüft, zum Teil gezogen und der Zahnstein entfernt. Drei der gesunden Damen bekamen eine Impfung, einen Chip und wurden entwurmt. Das eine Katzenmädel hatte eine sehr schwere Augenentzündung und Katzenschnupfen.
Einzelvermittlung möglich
Nun sind alle vier gesund und munter und würden sich auf ein schönes Zuhause freuen, wo es warm ist und sie niemals mehr hungern müssen. Da sie alle etwas älter sind, hoffen die Katzenschutzfreunde, Menschen zu finden, die den hübschen Tigerinnen (gerne auch einzeln) noch ein schönes Heim geben würden.
Hotline: (0 26 46) 91 59 28 oder info@katzenschutzfreunde.de HP: www.katzenschutzfreunde.de.
Damit den eigenen Katzen so etwas nicht passiert, gibt es die Möglichkeit, einen Vorsorgevertrag zu machen. Die Katzenschutzfreunde informieren auf Wunsch über diese Maßnahme.
Wer beim Helfen helfen möchte, spendet unter IBAN DE61 5776 1591 0416 1258 00, Volksbank RheinAhrEifel eG.
Alle Katzendamen, hier Josy, sind schon etwas älter.
