Benefizveranstaltung der Theatergruppe Niederraden
„Vier Kölsche in Bayern“ unterwegs für einen guten Zweck
Niederraden. Bei der eigentlich letzten geplanten Aufführung des Stückes „Vier Kölsche in Bayern“ im November 2017 im Bootshaus Neuwied, hatte die Theatergruppe Niederraden den Einfall, aufgrund des großen Erfolgs eine zusätzliche Aufführung als Benefizveranstaltung am 7. Januar aufzuführen. Die Einnahmen aus dem Kartenverkauf sollen der Familie Wittlich aus Oberraden, welche krankheitsbedingt in Not geraten ist, zu Gute kommen.
Gesagt, getan! Innerhalb einer Woche wurden alle entsprechenden Vorbereitungen jeglicher Art gemeinsam umgesetzt und der Kartenvorverkauf gestartet. Bereits im Vorfeld wurden mehr als 90 Karten verkauft.
Als am Sonntagnachmittag der Einlass begann, wurden noch etliche Karten an der Theaterkasse verkauft, sodass man um 15 Uhr ein ausverkauftes Haus hatte.
Vor Theaterbeginn sowie auch in der Pause erfreuten sich die Gäste bei Kaffee und selbst gemachten Kuchen.
Die Spannung und auch die damit kommende Freude stieg bei allen Akteuren vor und hinter der Bühne. Hoffentlich würde alles gut verlaufen.
Aber nachdem der Vorhang geöffnet wurde, legte sich die Aufregung und man war bereit, sein Bestes zu geben. Das Publikum sang bei den Liedern „In München steht ein Hofbräuhaus“ oder „Wir sind Kölsche Mädchen“ lauthals mit.
Mit Unterstützung von Willy Millowitsch alias Oliver Hoff (bekannt von den drei Colonias) und zwei Funkenmariechen kam es beim Finale zu einem schönen Abschluss des Stückes, sodass es kaum noch jemanden auf den Stühlen hielt.
Nachdem der Applaus verklungen war, mischten sich die Akteure unter die Besucher und erhielten durchweg positive Resonanz. Am meisten freute man sich über das Spendenergebnis des Nachmittags in Höhe von 1.114,90 Euro, welches die Theatergruppe aus Eintrittsgeldern und Spenden eingespielt hat.
Mit Willy Millowitsch alias Oliver Hoff und zwei Funkenmariechen kam es beim Finale zu einem schönen Abschluss des Stückes.
Nachdem der Vorhang geöffnet wurde, legt sich die Aufregung bei allen Akteuren.
