Stadt Koblenz nimmt an deutschlandweiter Innenstadtstudie teil
Vitale Innenstädte 2016
Interviewer waren in der Koblenzer Innenstadt unterwegs
Koblenz. Koblenz nimmt an der deutschlandweiten Innenstadtstudie „Vitale Innenstädte 2016“ teil. Ziel ist es, den Städten und Gemeinden sowie dem Handel Basisinformationen über die Positionierung ihrer Stadt/Gemeinde aus Sicht der Besucher als Planungsgrundlage für standortspezifische Maßnahmen liefern zu können. Aus diesem Grund haben sich die Wirtschaftsförderung, die Koblenz-Touristik und das Amt für Stadtentwicklung und Bauordnung auf die Teilnahme an der Studie verständigt. Ebenfalls eingebunden ist das Stadtmarketing mit der Werbegemeinschaft „Stadtforum - Alle lieben Koblenz“. Die Datenerhebung fand am Donnerstag, 22. September, und am Samstag 24. September, deutschlandweit in den Innenstädten statt. In Koblenz waren insgesamt acht Interviewer/innen von der Altstadt bis zur Oberen Löhr Passanten befragen. Inhalte der Befragung waren unter anderem die Attraktivität der Innenstadt, die Bewertung des Einzelhandels oder die Vielfältigkeit der Angebote. Die kommunale Statistikstelle möchte in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass alle Angaben selbstverständlich streng vertraulich behandelt werden und die Daten nach Richtlinien des Datenschutzes gespeichert werden.
Bei Fragen können sich Bürger gerne an Daniela Schüller, Tel. (02 61) 1 29 12 47; Daniela.Schueller@stadt.koblenz.de) wenden.
Pressemitteilung
Stadt Koblenz
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Alle lieben Koblenz. WER sind alle? Vitale Innenstädte 2016. Ich bin als Ur-Koblenzer mal gespannt, welchen Platz Koblenz bei dieser Studie belegt. Und was heißt Positionierung Stadt/Gemeinde als Planungsgrundlage für standortspezifische Maßnahmen? Man sollte doch einmal eine Studie über die Gemeinden machen, die Koblenz erst zu einer Großstadt werden ließen. Dazu wird es nicht kommen, denn was nützt es, wenn der Kern stimmt, aber drumherum vieles faul ist. Ich wohne seit 34 Jahren nicht mehr in Koblenz, sondern im Stadtteil Rübenach, der seit 1972 (Zeitpunkt der Zwangseingemeindung) weder etwas von standortspezifischen Maßnahmen, Planungsgrundlagen, Stadtentwicklung oder Förderung jedweder Art spürbar etwas mitbekommen hat. Im Gegenteil, hier werden hausgemachte Probleme auf dem Rücken der Bevölkerung weichgeredet, verzögert und unterbewertet.
Koblenz, eine schöne Stadt an Rhein u. Mosel gelegen, aber mit architektonischen Fehlern behaftet, die das Gesamtbild matt erscheinen lassen.