-Anzeige- Benefiz-Schülerkonzert der Musikschule Fuchs in der Seniorenresidenz Linz
Von Lampenfieber nichts zu spüren
Erlös in Höhe von 353 Euro kommt dem Frauenhaus in Heisterbach zugute
Linz. Jeder, der selbst einmal alleine vor Publikum auf der Bühne stand, um einen Vortrag zu gestalten, weiß, wie schwierig es sein kann, die volle Konzentration zu behalten, wenn das „böse“ Lampenfieber steigt. Selbst eine gute Vorbereitung eines Beitrages und auch eine hervorragende Ausbildung können Lampenfieber nicht ausschließen, was auch ausgewachsene Profis immer wieder erleben. Es war erstaunlich, wie die Schüler mit diesem Problem umgingen. Selbst die Jüngsten unter zehn Jahren trugen ihre Musikstücke so konzentriert und selbstbewusst vor, dass man nur staunen konnte. Die Vorträge ließen erkennen, dass bei allen Ausführenden eine herausragende Schulung zugrunde liegt, die durch Hermine und Johannes Fuchs, beide examinierte Musikpädagogen, gewährleistet ist. Deutlich erkennbar war auch, wie groß das Vertrauen zu den Lehrern ist, die neben ihren Schülern saßen - begleitend, aber auch motivierend. Das Ergebnis sprach für sich. Die Kapelle in der Senioren-Residenz in Linz war bis auf den letzten Platz besetzt, und der Beifall für die einzelnen Stücke zeugte von der Begeisterung der Zuhörer. Die Gitarren-Vorträge brachten mit ihrem charakteristischen, warmen Klang eine Abwechslung in den Programmablauf. Die Gitarren-Gruppe, von Hermine Fuchs geleitet und geschult, überzeugte mit den gleichen Qualitätsmerkmalen wie die der Pianisten. Ebenfalls zu einem abwechslungsreichen und genussvollen Abend trug auch ein exzellentes Blockflötenspiel bei. Im Verlauf des Konzertes wurden Musikstücke aus vielen Epochen und Sparten ausgewählt, wie beispielsweise aus der Klassik, Folklore, Unterhaltungs- und Film-Musik, eine bunte Mischung unter anspruchsvollen Gesichtspunkten. Es wurde deutlich, welche Ziele durch die Qualität des Unterrichts von Johannes und Hermine Fuchs angestrebt und erreicht werden können, aber auch die Fähigkeit, die Schüler(innen) für das unabdingbare Üben zu begeistern, was sich in den musikalischen Beiträgen widerspiegelte. Wie weit das führen kann, demonstrierte Sarah Dommermuth, die das Musikstück „Revolutionsetüde“ von Frederic Chopin zum absoluten Höhepunkt des Abends werden ließ. Damit hatte das Benefiz-Konzert seinen glänzenden Abschluss, der mit großem Beifall endete. Die verbindenden Worte zwischen den Vorträgen fand Ruth Zimmermann, die den Abend humorvoll moderierte. Dem Spendenaufruf zugunsten des Frauenhauses in Heisterbach wurde mit 353 Euro großzügig entsprochen.
Hermine und Johannes Fuchs begleiteten ihre Schüler während der Vorträge - wie hier am Klavier.
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