Allgemeine Berichte | 28.04.2018, 12:14 Uhr

Konzert in der Apollinariskirche in Remagen

Von sakralen Klängen bis Musical

Chor aus den Niederlanden ist am 18. Mai um 16 Uhr zu Gast

Über ein breit gefächertes Repertoire verfügen die Sänger von „Musica“, mit dem sie die unterschiedlichsten Stilrichtungen abdecken.  privat
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Remagen. Fast klingen die holländischen Töne des letzten Konzerts in der Apollinariskirche noch nach, da kündigt sich schon der nächste Chor aus dem Nachbarland an: der Westlandse Chorverein „Musica“. Das Konzert findet am Freitag, 18. Mai, um 16 Uhr in der Apollinariskirche (Remagen) statt.

Seit der ersten Probe im Jahr 1991 steht der gemischte Chor mit zurzeit rund 160 Mitgliedern unter der inspirierenden Leitung des Dirigenten Gerard Breas. Diese 27 Jahre stellen eine Erfolgsgeschichte dar. Erwähnt seien die zwei jährlichen eintrittsfreien Weihnachtskonzerte im Raum Den Haag, die sich schon zu einer kulturellen Tradition entwickelt haben. Unterstützung findet der Chor bei diesem Projekt auch durch hervorragende Solisten. Die Bekanntheit wächst zusätzlich durch die erfolgreichen Konzertreisen, die auch über Landesgrenzen hinausgehen.

Die Chormitglieder können stolz auf ihr breit gefächertes Repertoire verschiedenster Musikstile sein.

Ein Hauptgrund dafür ist das fundierte musikalische Wissen von Gerad Beras. Dargeboten werden Stücke aus Musicals, Werke der Kirchenmusik und der englischen Chormusik sowie auch aktuelle Lieder.

Wie gewohnt ist der Eintritt frei, Spenden sind jedoch nach dem Konzert willkommen. Die Gemeinschaft der gekreuzigten und auferstandenen Liebe, die teilweise selbst aus den Niederlanden stammt, lädt herzlich zu diesem Konzert ihrer Landsleute ein.

Außer dem Konzert in Remagen stehen noch zwei weitere Auftritte des Westlandse Chorvereins MUSICA im hiesigen Raum an: am Samstag, 19. Mai, um 20.30 Uhr in der Basilika St. Kastor in Koblenz und am Sonntag, 20. Mai, um 11 Uhr in der Koblenzer Konzertmuschel.

Über ein breit gefächertes Repertoire verfügen die Sänger von „Musica“, mit dem sie die unterschiedlichsten Stilrichtungen abdecken. Foto: privat

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