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„Eifelcamino-Informationstafel“gibt Aufschluss

Was hat Nikolaus von Kues mit dem Maifeld zu tun?

Pilger und Wanderer erhalten hierzu eine Antwort

Was hat Nikolaus von
Kues mit dem Maifeld zu tun?

Gemeinsame Aktion stärkt die Orientierung am Eifel-Camino (v.r.n.l.): Maximilian Mumm (Verb.-BM), Claudia Schneider (Stadt-BM), Franz Blaeser (JakGes), Walter Meurer (Stadt-Bgo.), Herbert Hürter (KSK-Fil.Ltr.) und Heinz Schäfer (SMB MY). Foto: PRESS

03.05.2016 - 17:54

Region MYK. Der Name Bernkastel-„Kues“ geht zurück auf den dort 1401 geborenen Bürger Nikolaus von Kues, ist wohl vielerorts bekannt. Dass der berühmte deutsche Philosoph, Theologe und Mathematiker auch einen geschichtlichen Bezug zum Maifeld hat, erfährt man in Münstermaifeld entweder vom dortigen städtischen Beigeordneten Walter Meurer (als dortigem Gästeführer) oder jetzt auch von einer neu aufgestellten Infotafel am „Maifelddom“: „Von 1435 bis 1445 war Nikolaus von Kues als Probst in Münstermaifeld und erhielt dort die Priesterweihe, später wurde er Kardinal, päpstlicher Legat und Fürstbischof von Brixen“. Auch die Cusanus-Schule sei nach ihm benannt.

„Solche, manchmal überraschenden, Informationen machen neugierig und geben Orientierung“, sind sich die Initiatoren der neu aufgestellten „Eifelcamino-Informationstafel“ sicher. Kommunen, Pilgerakteure und Sponsoren machten wieder einmal „gemeinsame Sache“ bei diesem Bürger-Service. „Unsere Info-Tafel gibt Pilgern, Wanderern und Besuchern Tipps auf dem Jakobsweg und bezieht hierbei örtliche Besucher-Zwischenziele mit ein“ ergänzen sich die Matthias- und Jakobus-Pilgerakteure Heinz Schäfer, Dieter Preß und Franz Bläser sowie Verbandsbürgermeister Maximilian Mumm und Bürgermeisterin Claudia Schneider in der Begründung ihrer gemeinsamen Motivation, „deren Umsetzung nur möglich war durch Ihre finanzielle Sponsoring-Hilfe“ bedankten sie sich beim KSK-Filialleiter Herbert Hürter. „Der heilige Christopherus ist der Schutzheilige der Reisenden“ können sich Maifeld-Besucher vergewissern und dies am besten verbinden mit einem Besuch der ehemaligen Stiftskirche (dem „Maifeld-Dom“) und ihrer hervorragenden Fresken-Malerei aus dem 13. Jahrhundert mit der Darstellung des heiligen Christopherus. „Die hiesigen Reliquien des heiligen Serverus aus Italien führten ab dem 10. Jahrhundert zu immer mehr Wallfahrten ins Münster zu Maifeld“ finden die Pilgerakteure sich in ihren Aktionen zur Wahrung der Pilgertradition bestätigt und sichern zu: „Fortsetzung folgt“.

PRESS

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René Bringezu:
Herr Kowallek, Die Hauptsatzung soll wie folgt geändert werden: § 1 Oberbürgermeister, Beigeordnete (1) Die Stadt Neuwied hat neben den hauptamtlichen Oberbürgermeister zwei hauptamtliche Beigeordnete. (2) Der erste hauptamtliche Beigeordnete führt die Amtsbezeichnung "Bürgermeister" Vorher waren es "nur" der Bürgermeister und die beiden ehrenamtlichen Beigordneten. Bitte informieren Sie sich bevor Sie ihre "Meinung" streuen.
Siegfried Kowallek:
Die Neuwieder sprachen sich beim Bürgerentscheid nicht gegen einen dritten hauptamtlichen Beigeordneten aus, sondern gegen einen zweiten. Somit kandidierte dann ein SPD-Mann, Michael Mang, erfolgreich gegen den Vorschlag der CDU für den demzufolge einen (in Wirklichkeit immer noch!) unstrittigen hauptamtlichen Beigeordnetenposten. Als Mang nach Jan Einigs Wahl zum Oberbürgermeister absprachegemäß Bürgermeister wurde, kam es zur Verlegenheitslösung der zwei ehrenamtlichen Beigeordneten bis zur Kommunalwahl, was mit einer Wirkung des Bürgerentscheids überhaupt nichts zu tun hatte, sondern mit dem schwierigen GroKo-Binnenverhältnis und vielleicht auch mit der strategisch-taktischen Inkompetenz der Neuwieder SPD; denn hätte man nach Einigs Wahl zum OB einen anderen sozialdemokratischen Bürgermeisterkandidaten durchgebracht, wäre Mang hauptamtlicher Beigeordneter geblieben und die SPD hätte im Stadtvorstand eine Mehrheit. Da ein Oberbürgermeister und ein Bürgermeister nicht gleichzeitig Beigeordnete sind, können die drei Fraktionsvertreter Martin Hahn (CDU), Regine Wilke (Bündnis 90/Grüne) und Arno Jacobi (FWG) somit in ihrem Papaya-Koalitionsvertrag überhaupt keinen „weiteren“ hauptamtlichen Beigeordneten für die Stadt ausgehandelt haben. 0 + 0 + 1 ist immer noch 1 (ein Beigeordneter) und nicht 3, es sei denn, die Alternative für Deutschland mutiert jetzt zur Alternative für neue Rechenkünste. Siegfried Kowallek, Neuwied
Uwe Klasen:
Wer, wie ATTAC, sich als Nebenregierung aufführt, ohne eine demokratische Legitimation zu besitzen, dem wurde zu Recht die Gemeinnützigkeit aberkannt!
Uwe Klasen:
Besonders Perfide und Unsozial ist doch, dass von den Bruttoerhöhungen bei vielen Rentnern nicht viel ankommt, denn mit jeder Rentenerhöhung nimmt der Staat mehr Steuern ein und noch mehr Rentner werden in den kommenden Jahren durch Rentenerhöhungen in die Steuerpflicht hineinrutschen!
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