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Tolles Fest in Rheinbrohl gefeiert

Weinfest fand viele Freunde

10.10.2018 - 09:20

Rheinbrohl. Das vergangene Wochenende stand in Rheinbrohl vier Tage lang im Zeichen des Rebensaftes. Mit ihrer neuen Weinkönigin Eva Emrath und ihren Prinzessinnen Andrea Bahles und Luisa Becker feierten Einheimische und Gäste ein tolles Fest.

Veranstalter ist seit einigen Jahren die Ortsgemeinde Rheinbrohl. Zusammen mit dem Heimat- und Verschönerungsverein um dessen Erste Vorsitzende Carla Wilkes, den Standbetreibern, den Musikformationen, den Freunden aus Frankreich und Holland, den Schaustellern (ein Kinderkarussell, eine Süßwarenbude und Wahl´s Imbisswagen) und vielen mehr wurde ein buntes Fest auf die Beine gestellt.


Eine würdige Krönung


„Absoluter Höhepunkt war der Samstagabend“, so Ortsbürgermeister Oliver Labonde im Gespräch mit BLICK aktuell. „Das war die beste Beteiligung seit einigen Jahren. Alle haben Eva Emrath und ihren beiden Prinzessinnen eine würdige Krönung ermöglicht. Dazu waren wir gerne Gastgeber für viele weitere Majestäten aus der näheren und weiteren Umgebung. Mein besonderer Dank gilt den Standbetreibern, in diesem Jahr den Pänz vom Hoff, dem Tambour-Corps, dem Freundeskreis Rheinbrohl-Bourcefranc mit Jacky und Martine Perot, dem Fußballverein und den Rheinbrohler Mädchen. Ein besonderer Dank gilt der römischen Cohorte XXVI, welche erstmals einen Stand betrieb und hier auch roten und weißen Mulsum anbot.“

Den Stand der „Rheinbrohler Mädche“ organisierte der Ortschef in den vergangenen Jahren federführend, in diesem Jahr zum letzten Mal. „Wer Interesse hat die Vakanz im nächsten Jahr zu übernehmen, kann sich gerne bei uns im Rathaus melden.“


Spaß mit der Fotobox


Zudem gab es am Samstagabend erstmals eine Fotobox, wo man bunt verkleidet Erinnerungsfotos vom Fest schießen konnte.

Der reibungslose Ablauf rund um den Römerplatz wie der Auf- und Abbau sei natürlich auch in diesem Jahr wieder der besondere Verdienst von Franz-Josef Heßler und allen fleißigen Helfern.

Ebenso gestaltete sich die Zusammenarbeit mit den einzelnen Gastronomen als sehr angenehm.

„Es hat alles zusammengepasst, auch außerhalb des Platzes mit dem Festgottesdienst, der Erntedankübergabe am Seniorenzentrum, dem Abholen der Weinkönigin am Samstagabend, der Besuch unserer französischen Gäste und mit Schots en Scheif auch der holländischen. Ein rundum tolles Fest“, so Labonde.

Am Freitagabend wurde die bisher amtierende Weinkönigin Anna-Sophie Binnes verabschiedet, die zwei Jahre lang mit ihren Prinzessinnen Carina Heßler und Lisa Kluwig die Orte Rheinbrohl und Hammerstein präsentierte. Am Samstag dann nach einem Umzug durch den Ort mit dem Tambour-Corps, den musikalischen Gästen aus Venlo und der Cohorte Eva Emrath und ihre Prinzessinnen Andrea Bahles und Luisa Becker inthronisiert. Alle weiteren Programmpunkte haben ebenso nach Plan stattgefunden. Besonderheit in diesem Jahr: an allen vier Tagen gab es Live-Musik. Freitags mit Torsten Härig, samstags mit Rosi Navarro, am Sonntag mit „3 Nejer un en Bunn“ und am Montag mit „SAM“.


„Wir hatten sehr viel Spaß“


„Leider ist das Wochenende viel zu schnell vorbei gegangen. Meine Weinprinzessinnen und ich hatten sehr viel Spaß und wurden von allen sehr nett empfangen. Wir haben viel miteinander gelacht und getanzt. Besonders mit Schots en scheif, die sich für das nächstes Jahr wieder angekündigt haben. Das Wetter war Gott sei dank auch auf unserer Seite. Dieses Weinfest-Wochenende war für uns ein toller Auftakt für unsere zweijährige Amtszeit und wir freuen uns auf alles, was noch kommt“, so eine glückliche Weinkönigin Eva im Gespräch mit BLICK aktuell.

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Kommentare
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Tolle Aktion durch den Junggesellen Verein
Uwe Klasen:
Der „International Union for Geological Science“ (IUGS) obliegt die Einteilung der geologischen Zeitskala und die beschloss: Die aktuelle Epoche ist und bleibt das „Holozän“! Und unter dem negativen Einfluss, selten hinterfragter ökologistischer Glaubenssätze, vor allem den „Grenzen des Wachstums“, haben wir in Deutschland und Europa, nur noch sehr geringes Vertrauen in unsere eigene Fähigkeit, durch technologischen Fortschritt und ökonomische Aktivität größeren Wohlstand für alle Menschen zu schaffen. Die Denkschule des Pastor Thomas Malthus ist nicht jedem ein Begriff, aber immer noch beeinflusst diese das moderne „Grenzen-Denken“ und seine Theorie von den Grenzen des Wachstums erwies sich, wie so viele danach, als fehlerhaft!
Julia Brand:
Naja... ich schätze mal die Tendenz war eher steigend und es ist doch wohl sinnvoller so etwas direkt nicht zu wollen, als es von einer Anzahl abhängig zu machen... Und zu der Begründung, ob man sie nun mag oder nicht, rein objektiv betrachtet sehe ich da jedenfalls einen Unterschied bei, ob man fast den ganzen Körper verdeckt oder eben einen Badeanzug etc trägt. Macht schon an die 50 - 75 prozent Unterschied bei den möglichen eventuell versteckten Wunden etc... 100 prozentige Sicherheit gibt es ja bekanntlich nie, aber wieso sollte nicht auch hier eine Risiko Reduzierung sinnvoll sein? Ich frage mal umgekehrt. Welche Argumente sprechen denn dagegen so für das dulden eines Burkinis? Das Frauen das so unbedingt wollen? Warum tun sie das denn? Weil sie es furchtbar hübsch und modisch finden, oder weil sie es nie anders erleben durften? Also ich schätze mal das die meisten es aufgrund irgendwelcher Männer, Väter, gesellschaftlichen Zwänge tragen sollen, und es wie gesagt auch von klein auf als böse beigebracht wird. Ich denke sie sind nach Europa gekommen um es besser zu haben? Und wenn ein Verbot her muss um der Unterdrückung eines Menschen, in dessen Kultur man ja nicht rein reden darf, entgegen zu wirken, dann soll es so sein. Schade eher das man mit Wunden etc argumentieren muss, weil der eigentlich doch "richtigere" Grund doch wieder nur Anlass für Anprangerungen wäre...
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