Wirtschaft im Westerwaldkreis:
Weiterhin im Boom-Bereich
Montabaur,. „Während sich zum Winter 2016/17 die Stimmung der Unternehmen im Westerwaldkreis merklich aufgehellt hatte, verliert die konjunkturelle Dynamik zur aktuellen Umfrage an Fahrt“, so fasst IHK-Regionalgeschäftsführer Richard Hover die Ergebnisse der Konjunkturanalyse der Kammer zum Frühjahr zusammen.
Der IHK-Konjunkturklimaindikator, der Beurteilung von Geschäftslage und Erwartungen zusammenfasst, sinkt von 133 Punkten in der Vorumfrage auf aktuell 124 Punkte. Damit liegt der IHK-Konjunkturklimaindikator aber weiterhin im Boom-Bereich oberhalb von 100 Punkten und hält Schritt auch mit der Entwicklung im nördlichen Rheinland-Pfalz (IHK Konjunkturklimaindikator: 123 Punkte).
Diese Entwicklung lässt sich anhand der einzelnen Stimmungsindikatoren veranschaulichen. Sowohl die Geschäftslage als auch die Geschäftserwartungen für die kommenden 12 Monate weisen eine negative Tendenz auf. Der Lagesaldo fällt von einem Hoch von plus 57 Prozentpunkten in der Vorumfrage auf plus 41 Prozentpunkte. Die Geschäftserwartungen verzeichnen einen geringeren Rückgang: Der Erwartungssaldo steht aktuell bei plus neun Prozentpunkten, in der Vorumfrage stand er bei plus 12 Prozentpunkten.
Einziger Wachstumsindikator mit positiver Tendenz ist die Investitionsneigung. Der Saldo der Investitionsabsichten steigt deutlich von plus sieben Prozentpunkten auf plus 36 Prozentpunkte. Während im Winter 2016/17 lediglich jeder fünfte Unternehmer sein Investitionsbudget in den kommenden 12 Monaten erhöhen wollte, ist es aktuell jeder Zweite. Die Einstellungsbereitschaft zeigt sich derzeit hingegen leicht rückläufig, verbleibt dennoch im positiven Bereich. 26 Prozent der Unternehmen beabsichtigen, ihren Personalbestand aufzustocken, während 12 Prozent Entlassungen ins Auge fassen.
IHK-Geschäftsführer Hover resümiert: „Insgesamt deuten die Indikatoren auf ein moderates Expansionstempo der regionalen Wirtschaft hin.“
Pressemitteilung der
IHK-Regionalgeschäftsstelle
Montabaur
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