KFD Dattenberg
Weltgebetstag der Frauen stieß auf großes Interesse
Dattenberg. Traditionsgemäß wurde auch in diesem Jahr am ersten Freitag im März der Weltgebetstag der Frauen durchgeführt. Langjähriger Übung entsprechend laden die Dattenbergerinnen im Wechsel mit den Leubsdorferinnen zu einem konfessionsübergreifenden Gottesdienst ein, an den sich eine Begegnung in ungezwungener Atmosphäre anschließt. In diesem Jahr stand Kuba im Mittelpunkt. Das Ereignis stand unter dem Motto „Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf“. So war es besonders erfreulich, dass sich auch Jugendliche und Kinder zu diesem Treffen einfanden.
Liturginnen aller Altersstufen aus Dattenberg und Leubsdorf trugen die von Kubanerinnen aus den verschiedenen Regionen des Landes gefertigten Texte vor, sodass die Zuhörer einen Einblick in die kubanische Alltagswelt gewinnen konnten. Man erfuhr, wie hart das Leben auf der Karibikinsel für viele ist, dass aber ein starker Glaube und Vertrauen auf Gott den Menschen stützen.
Die von den Kubanerinnen ausgewählten Lieder bringen die Lebensfreude der Menschen zum Ausdruck. Zuversicht, Aufbruchstimmung und Naturverbundenheit begegnen einem in jeder Zeile, gleich ob in deutscher oder spanischer Sprache. Die Frauen des Projektchores empfanden bereits bei den Proben den Schwung und die Fröhlichkeit der mittelamerikanischen Rhythmen. Beim Vortrag in der Dattenberger Kirche sprang der Funke auf alle Teilnehmerinnen über, die eifrig mitsangen.
Der Gottesdienst schloss mit einer Selbstverpflichtung, unsere Mitmenschen anzunehmen als einzigartig und wertvoll bei Gott, uns die Hoffnung zu bewahren auf eine Zukunft in Gerechtigkeit und Frieden sowie Kinder liebevoll anzunehmen.
Beim anschließenden Gedankenaustausch im Bürgerhaus Dattenberg wurde entsprechend der Landessitte kubanischer Kaffee nebst Zitronenlimonade angeboten und verkostet. Die Vorsitzende Karla Boecker stellte erfreut fest, dass sich im Ergebnis der Kollekte die Großzügigkeit der Dattenberger und Leubsdorfer Frauen widerspiegelte.
Artikel melden
Windpark für Bad Hönningen: Flächenpachtvertrag unterzeichnet
- Michael Kroeger: Bestätigung Wahlergebnis am 13.4.2026. Mark Geimer wird Stadtbürgermeister. Unterschrift Nutzungsvertrag Windkraft am 17.4.2026 durch den 1. Beigeordneten Werner Lahme. Die Vereidigung Mark Geimer als...
Wie gut ist der Kreis Ahrweiler auf künftige Katastrophen vorbereitet?
- Mirko Walden: Es ging doch darum, dass nicht gewarnt wurde und die Lage nicht erkannt wurde. Ebenfalls wurden keine Maßnahmen umgesetzt. Was ist hierzu passiert? Was bringen neue Sirenen, wenn nicht evakuiert wird?...
Aktivierende Morgenwanderung rund um die Brauselay in Cochem 2026
- Dieter Borrmann: Der landschaftlich großartige Weg unterhalb Brauselay über den Conder Kreuzweg nach Cond ist teils unbefestigt, teils sehr glatt, teils steil. Sehr gutes, rutschfestes Schuhwerk (Profilsohle) wird unbedingt angeraten.
Verein Abenteuer Helfen e.V. erledigte einige Renovierungsarbeiten im Kindergarten St. Christophorus Immendorf und baute für die Kinder eine neue Spielhütte auf
Freizeit ist Helferzeit
Koblenz-Immendorf. Der Verein Abenteuer Helfen e.V. hat sich zur Aufgabe gestellt, mit kleinen und großen Aktionen zum Beispiel Kindertagesstätten, Jugendzentren, Tierheimen und Gnadenbrothöfen praktische Hilfe zu leisten. Hierbei ist das Ziel, organisatorische und handwerkliche Probleme für soziale Einrichtungen zu lösen.
Weiterlesen
Nach mehreren Fällen von getöteten, verletzten oder verschwundenen Tieren liefert DNA-Untersuchung Klarheit
Kreis Altenkirchen/Kreis Neuwied: Mehrere Wolfsangriffe bestätigt
Kreis Altenkirchen/Kreis Neuwied. Am Mittwoch, dem 18.03.26 wurden im Rahmen eines Schadensfalls mit 3 toten, 2 verletzten und 1 verschwundenen Schafen aus dem Gemeindegebiet Mammelzen, Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld (Kreis Altenkirchen) DNA-Abstriche genommen und an das Senckenberg Institut zur Analyse überstellt. Bei der Untersuchung der Proben wurde als Ergebnis „Wolf“ mit dem Haplotyp HW01 - daher zugehörig zur Mitteleuropäischen Flachlandpopulation - nachgewiesen.
Weiterlesen
Rauchsäule wies den Feuerwehrleuten den Weg zum Einsatzort
17.04.: Feuer in Kleingartenanlage: Hütte stand in Vollbrand
Königswinter. Eine Rauchsäule wies den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter am Freitagabend den Weg zu einer brennenden Gartenhütte in Oberdollendorf. Das Feuer in einer Kleingartenanlage am Reihbäumer Weg konnte von den Wehrleuten schnell gelöscht und eine Ausdehnung auf Vegetation und andere Hütten in der Umgebung verhindert werden.
Weiterlesen
