Begehung mit Behördenvertetretern soll zur Deeskalation und Beruhigung der Spekulationen um die Wohnanlage führen
Wie geht es „Am Teich“ in Sinzig weiter?
Sinzig. Am Donnerstag, 6. Januar, besuchten Vertreter und Vertreterinnen von Behörden, Gemeinden und Hilfsorganisationen gemeinsam die Wohnanlage „Am Teich“ in Sinzig, um sich vor Ort ein Bild von der viel diskutierten Lage dort zu machen – hier das Ergebnis:
Seit Wochen wird in den sozialen Medien die Situation in der Wohnanlage „Am Teich“ in Sinzig diskutiert. Nachdem die Elektroinnung und die Elektroseelsorge gemeinsam mit dem Helfer-Stab Ende letzten Jahres für eine Stromversorgung im stark beschädigten, aber größtenteils unbewohnten Mietskomplex „Am Teich“ gesorgt hat, fand nun am , 6. Januar eine weitere Begehung der Wohnanlage statt. Zur Klarstellung sei nochmals darauf hingewiesen, dass es sich bei der Wohnanlage nicht um städtischen Wohnraum handelt. Die Wohngebäude befinden sich im Privateigentum.
Zusammen mit Andreas Geron, Bürgermeister von Sinzig und Begoña Hermann von der ADD und mehreren Vertretern der Stadt und des Ordnungsamtes besichtigte Missy Motown vom Helfer-Stab die Anlage. Dort wurden vier noch bewohnte Mietparteien angetroffen. Der Rest der Wohnungen in der Anlage ist nach den Erkenntnissen der Begehung am Donnerstag unbewohnt.
Drei der im stark beschädigten und noch nicht wiederhergestellten Wohnkomplex lebenden Mietparteien, lehnen eine anderweitige Unterbringung auch nach mehrfachen Hinweisen und Angeboten ab. Für sie ist die Notversorgung mit Strom und Trinkwasser sichergestellt worden und wird es auch weiter bleiben.
Die vierte dort derzeit lebende Mietspartei wurde von den Mitgliedern des Helfer-Stabs in ihrer Wohnung besucht. Die Wohnung war ordentlich, sauber und geheizt. Duschen und Toiletten stehen vor Ort zur Verfügung. Die Mieter berichteten, dass sie die Zusage für eines der Mobil Homes haben und in acht bis zehn Tagen dort einziehen können. Die Familie freut sich sehr darauf.
Alle beteiligten Personen hoffen, dass diese Begehung und die dabei gewonnen Kenntnisse zu einer Deeskalation und Beruhigung der Spekulationen um die Wohnanlage führen. Selbstverständlich wird für die Versorgung und Betreuung der drei verbleibenden Mietsparteien in der Wohnanlage gesorgt, gleichzeitig werden sie aber nicht zu einem Umzug gezwungen, da das Recht auf Selbstbestimmung der Betroffenen in jedem Fall gewahrt bleiben muss.
Die Helfer-Stab gGmbH ist eine gemeinnützige Organisation, die in den vom Hochwasser zerstörten Gebieten des Ahrtals im Schulterschluss mit Behörden und anderen Hilfsorganisationen Fluthilfe leistet und den Wiederaufbau vorantreibt. Für nähere Informationen zur Situation in der Wohnanlage „Am Teich“ in Sinzig informiert die Stadtverwaltung Sinzig. Weitere Informationen über den Helfer-Stab erhalten auf Anfrage unter 0800-133 6666 oder per Mail: zentrale@helfer-stab.de.
Pressemitteilung
Helfer-Stab
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Trotzdem könnte die Stadt Sinzig zumindest den Unrat, der überall herumliegt, entfernen lassen - auch wenn es nicht ihre Aufgabe ist.
Muss der Helfer-Stab sich mal wieder mit fremden Federn schmücken ??
Der Herr Menke ist schon fast vom Tag 1 Vorort und hilft
Unmöglich diese Missy Motown
Klar das sie nicht weg wollen.
Denn dann werden die Wohnung wieder hergerichtet oder erneuert und dafür mehr Miete verlangt.
Diese werden aber die Bewohner nicht mehr leisten können.