Allgemeine Berichte | 20.02.2026

Astrid-Lindgren-Schule Rheinbrohl

Winterolympiade begeistert die Schulgemeinschaft

Mit viel Kreativität, Engagement und sportlichem Einfallsreichtum hatte das Kollegium zahlreiche Wintersportarten kindgerecht für die Halle aufbereitet.  Foto: Kerstin Doetsch

Rheinbrohl. Während in Italien die Olympischen Winterspiele stattfinden, erlebte auch die Astrid-Lindgren-Schule in Rheinbrohl ihr ganz eigenes olympisches Highlight: Die Römerwallhalle verwandelte sich für einen Tag in eine lebendige Winterarena, in der alle Klassen mit großer Begeisterung an einer umfangreichen Winterolympiade teilnahmen.

Mit viel Kreativität, Engagement und sportlichem Einfallsreichtum hatte das Kollegium zahlreiche Wintersportarten kindgerecht für die Halle aufbereitet. An abwechslungsreichen Stationen konnten die Schülerinnen und Schüler olympische Disziplinen hautnah erleben. Ob Biathlon, Skispringen, Bobfahren, Ski-Abfahrt, Slalom, Eisschnelllauf, Short Track, Langlauf, Curling oder Skeleton – überall waren Ausdauer, Geschicklichkeit, Konzentration und Teamgeist gefragt.

Schon beim Betreten der Halle wurde deutlich, wie viel Vorbereitung in diesem besonderen Projekttag steckte. Die Stationen waren liebevoll gestaltet und sorgten für echte Wettkampfatmosphäre. Während beim Biathlon nach einer Laufrunde Zielgenauigkeit gefragt war, stand beim Curling präzises Teamspiel im Mittelpunkt. Beim Bobfahren kam es auf Tempo und Zusammenarbeit an, während bei Ski-Abfahrt und Slalom Geschicklichkeit und Koordination gefordert waren. Beim Eisschnelllauf und Short Track zählten Schnelligkeit, Wendigkeit und Durchhaltevermögen. Jubelrufe, Anfeuerungsrufe und fröhliches Lachen erfüllten die Halle und verliehen dem Tag eine mitreißende Dynamik.

Die Schülerinnen und Schüler zeigten dabei nicht nur sportlichen Ehrgeiz, sondern vor allem Fairness und Zusammenhalt. Gegenseitiges Anfeuern, gemeinsames Lachen über misslungene Versuche und das Feiern kleiner Erfolge machten den besonderen Geist der Veranstaltung aus.

Die Winterolympiade beschränkte sich jedoch nicht allein auf den Sport. Im Unterricht der anderen Fächer wurde das Thema Olympische Spiele fächerübergreifend aufgegriffen. In verschiedenen Klassen beschäftigten sich die Kinder mit der Geschichte der Spiele sowie mit olympischen Werten wie Respekt, Freundschaft und Fairness. Lesetexte, Rätsel und Knobelaufgaben vertieften das Thema, während im Kunstunterricht zahlreiche fantasievolle Werke rund um die Olympischen Spiele entstanden.

Schulleiterin Kerstin Doetsch betonte die Bedeutung des Projekttages: „Unsere Schülerinnen und Schüler erleben hier, wie viel Freude Bewegung, Teamarbeit und gemeinsames Lernen machen können. Gleichzeitig vermitteln wir Werte wie Fairness, Respekt und Zusammenhalt ganz praktisch.“

Auch das Engagement des Kollegiums hob sie hervor: „Die Winterolympiade zeigt, mit wie viel Herzblut und Kreativität unser Team arbeitet. Solche gemeinsamen Projekte stärken die Schulgemeinschaft nachhaltig.“

Am Ende waren sich alle Beteiligten einig: Die Winterolympiade war ein voller Erfolg und zählt zu den Höhepunkten des Schuljahres. Mit leuchtenden Augen und vielen neuen Eindrücken kehrten die Kinder in ihre Klassen zurück. Und vielleicht wurde in der Rheinbrohler Sporthalle nicht nur gespielt, gelacht und angefeuert – sondern ganz nebenbei auch der Traum von einer zukünftigen olympischen Karriere geweckt.

Mit viel Kreativität, Engagement und sportlichem Einfallsreichtum hatte das Kollegium zahlreiche Wintersportarten kindgerecht für die Halle aufbereitet. Foto: Kerstin Doetsch

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