Die Flutkatastrophe hat auf mehreren Wirtschaftswegen von Mayschoß erhebliche Schäden verursacht
Wirtschaftswege werden hergestellt
Mayschoß. Die Flutkatastrophe hat in mehreren Wirtschaftswegen im Gebiet der Ortsgemeinde Mayschoß erhebliche Schäden verursacht, einige wurden stark beschädigt oder im ufernahen Bereich sogar vollständig zerstört. Die Ahr und umliegende Bäche wie der Auelsbach trugen maßgeblich zu den Schäden bei, während die starken Regenfälle insbesondere in den Waldgebieten zu Hangrutschen führten. Dadurch wurden Wege beschädigt oder durch umgestürzte Bäume blockiert.
Zusätzlich haben sich Teile der Fluss- und Bachläufe verschoben, was eine Neuvermessung einiger Wege erforderlich machte. In enger Abstimmung mit der Ortsgemeinde Mayschoß, einem Ingenieur-Büro und einer beauftragten Baufirma wurden die Wege schrittweise wiederhergestellt. Dabei lag der Fokus darauf, die Wege nachhaltig und widerstandsfähig zu gestalten, um künftige Schäden bei Starkregen zu vermeiden.
Sebastian Sonntag von der Zukunft Mittelahr AöR betonte die Bedeutung der Wege für Winzer, Landwirte und Förster und dankte allen Beteiligten sowie der ausführenden Baufirma für die gute Zusammenarbeit.
Die Kosten werden durch den Wiederaufbaufonds gedeckt, der kurz nach der Flut mit finanzieller Unterstützung des Bundes und der Länder eingerichtet wurde. Die noch ausstehenden Wege im Bereich Laach und „im Greent“ werden im Rahmen der Flurbereinigung durch das Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Westerwald-Osteifel (DLR) instandgesetzt. BAs
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