Wald der Gemeinde Swisttal
Wirtschaftswege wurden instandgesetzt
Swisttal. In der Gemeinde Swisttal wurden Wirtschaftswege instandgesetzt und gepflegt. Der Weg im „Dünstekovener Wald“, Gemarkung Heimerzheim, hinter dem „Eisernen Mann“ Richtung Heimerzheim, wurde auf einer Strecke von 700 Metern instandgesetzt. Zunächst wurden in den Weg hineingewachsene Äste zurückgeschnitten. Mit Baggern wurde dann der ursprüngliche Weg, der von Vegetation überwuchert war, wieder freigelegt. Das Profil des Weges wurde mit einem Grader hergestellt. „Die Bürger können den Weg jetzt wieder mit dem Fahrrad und zu Fuß benutzen. Im Herbst ist ein Holzeinschlag in den an diesen Weg grenzenden Waldgebieten der Gemeinde geplant, der erforderlich ist, damit sich der Wald gut entwickeln kann und der Wert des Gemeindewaldes erhalten bleibt beziehungsweise gesteigert wird“, erklärt Arne Wollgarten Förster vom Regionalforstamt Rhein-Sieg-Erft, der für die Forstbetriebsgemeinschaft Alfter zuständig ist, deren Mitglied die Gemeinde Swisttal ist. Im Wald hinter dem alten Sportplatz, östlich von Buschhoven, im Bereich „Verlängerung Wallfahrtsweg“ und der Grenze zum benachbarten Staatswald, wurden die Wirtschaftswege im Wald von einer verengenden Vegetation befreit. Eine Pflege der Reitwege erfolgte im Bereich „Kölner Straße“ nord-östlich von Heimerzheim. Die Bankette wurden gemulcht und hineinhängende Äste zurückgeschnitten. Im Oktober wird zudem Reitwegematerial auf die Trasse aufgebracht. Der Wald der Gemeinde Swisttal hat eine forstliche Betriebsfläche von 59,82 Hektar. Das Regionalforstamt Rhein-Sieg-Erft des Landesbetriebs Wald und Holz NRW erstellt in Zusammenarbeit mit der Forstbetriebsgemeinschaft Alfter jährlich einen Forstwirtschaftsplan für die Gemeinde Swisttal, der dem Umweltschutz-, Wirtschaftsförderungs- und Energieausschuss vorgelegt wird. Die anstehenden Aufgaben werden von der Forstbetriebsgemeinschaft Alfter und dem zuständigen Förster koordiniert.

Das hätte ich mir in meiner Gemeinde "Stadtteil RÜBENACH" für einen durch Starkregen arg beschädigten Wirtschafts- und Wanderwege gewünscht - mit einem GRADER das Profil wieder herstellen und von Vegetation freigelegt. Hier wurde allerdings von der Stadt nur ausgebessert und "geflickschustert", wie man es nicht anders gewohnt ist.