Allgemeine Berichte | 16.06.2020

Fraunhofer-Institut startet Online-Vortragsreihe „Radar in Aktion“

Wissenschaftler präsentieren ihre Forschungstätigkeiten

Am 23. Juni

Wachtberg.Am 23 Juni feiert „Radar in Aktion“ Premiere: Zukünftig präsentieren die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer FHR ihre Forschungstätigkeiten rund um das Thema Radar regelmäßig in spannenden Online-Vorträgen. Praxisnah werden hier Beispiele der zahlreichen Einsatzgebiete und Anwendungen von Radar vorgestellt – von der Idee bis hin zum Demonstrator oder sogar bis zum Prototyp. „In Zeiten von Corona finden Messen und Konferenzen nicht statt und auch wir mussten viele Formate absagen, von Fachworkshops über unsere jährliche Hausmesse, dem Wachtberg-Forum, bis hin zum diesjährigen Tag der Offenen Tür. Um den Kontakt zu unseren Kunden und der Öffentlichkeit dennoch aufrecht zu erhalten, gehen wir neue Wege und rufen „Radar in Aktion“ ins Leben. Wir wollen mit dieser Vortragsreihe die vielen neuen Anwendungen präsentieren, die mit Radar durch die technologischen Fortentwicklungen der letzten Jahre möglich wurden. Was noch vor 10 Jahren unmöglich schien, ist heute realisierbar,“ erläutert Institutsleiter Prof. Dr. Peter Knott. Die halbstündigen Veranstaltungen finden jeweils dienstags alle 1-2 Wochen um 14 Uhr statt. Sie beinhalten Live-Präsentationen zu einer Radaranwendung - teilweise inklusive Live-Demonstration mithilfe von Experimentalsystemen sowie Gelegenheit zu Fragen und Austausch. „Nach dem erfolgreichen Start unserer digitalen Führungen durch das Institut und unser Weltraumbeobachtungsradar TIRA bauen wir mit „Radar in Aktion“ unser digitales Angebot weiter aus,“ so Prof. Knott. Die Teilnahme an den Online-Vorträgen ist kostenfrei. Los geht es am 23.06.2020 mit dem Thema „Der Star Trek Tricorder wird real - Wie Radar Lebenszeichenerfassung aus der Distanz ermöglicht“ mit Dr.-Ing. Reinhold Herschel. Das vollständige Programm und die Anmeldemöglichkeit ist unter https://www.fhr.fraunhofer.de/Radar-in-Aktion?wmc=zimpel. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt.

Pressemitteilung

Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik

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