Katholische Frauengemeinschaft St. Petrus und Paulus Odendorf/Essig/Ludendorf
„Wo die Kuckucksuhr tickt“
Rheinbach. „Wo die Kuckucksuhr tickt“: Unter dieses Thema stellte Barbara Hölscher, zuständig für die Reisen in der Katholischen Frauengemeinschaft St. Petrus und Paulus Odendorf/Essig/Ludendorf, die fünftägige Fahrt in den Schwarzwald und Umgebung. Zusammen mit Anne Klein war sie für das Wohl der Gruppe während der Reise verantwortlich. Zuerst wurde Basel besucht. Verwinkelte Gassen und malerische Ecken gab es genauso zu sehen wie den imposanten Bau des protestantischen Münsters oder des roten Rathauses.
Der nächste Tag war ausgefüllt mit einer großen Schwarzwaldrundfahrt. Hier durfte der Besuch von St. Peter, dem Deutschen Uhrenmuseum in Furtwangen und ein Spaziergang entlang der Triberger Wasserfälle nicht fehlen. Die Teilnehmer erfuhren, dass die Idee zur Kuckucksuhr ein „Bahnhäusle“ war und es eigentlich ein Hahn sein sollte, der die Stunde krähen sollte. Aber da es damals so schwer war, die Melodiefolge zu konstruieren, wurde sich für den Kuckucksruf entschieden.
Sicher ein Höhepunkt der Reise war der Besuch des Familienunternehmens Herr in Schonach. Hier stellen Vater, Sohn und Großvater nach alter Tradition in fünfter Generation Kuckucksuhren-Unikate von Hand her.
„Leben wie Gott in Frankreich“ war das Thema des nächsten Tages. Besonderen Wert wurde auf ein Gourmetessen und eine Weinprobe gelegt. Aber auch die Kunst im Museum unter den Linden und in der Dominikanerkirche fehlte nicht. Dr. Carl Körner, mitgereister Kunsthistoriker aus Odendorf, ließ es sich nicht nehmen, das Besondere des Isenheimer Altars und das Marienbild von Schongauer sehr einfühlsam und kompetent herauszustellen. Natürlich durften auch der Besuch von Riquewihr, eines der schönsten und meist besuchtesten Dörfer Frankreichs, und ein Spaziergang durch die Weinberge nicht fehlen. Nach einer Entdeckungstour durch Freiburg lud der Hausberg „Schau ins Land“ abschließend zu einem wunderschönen Rundumblick bis nach Frankreich und in die Schweizer Alpen ein.
Nach einer Stadtbesichtigung Straßburgs stand am Abreisetag der Besuch des Europäischen Parlamentes an. Axel Voss (MdEP) aus Bonn nahm sich hier Zeit für die kfd. Die war aber sehr begrenzt, weil er an diesem Tag sehr im Parlament eingebunden war. Er ist Datenschutzexperte seiner Partei. Auf der Tagesordnung stand die Debatte zur Verabschiedung des Europäischen Datenschutzpaketes und des Fluggastdatensystems. Er war maßgeblich an der Gesetzesvorlage beteiligt und hoffte auf eine positive Abstimmung am nächsten Tag, die dann ja auch so erfolgte.
Nach einem gemeinsamen Foto mit Axel Voss vor den Fahnen der Mitgliedsstaaten ging es mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck in Richtung Heimat.
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