Allgemeine Berichte | 13.10.2019, 08:25 Uhr

Produktrückruf von Wilke betrifft auch Kreis Ahrweiler

Wurst der Firma Wilke an 48 Abnehmer geliefert

Die betroffene Wurst lässt sich durch das Identitätskennzeichen „DE EV 203 EG“ auf der Packung erkennen. Grafik: Kreisverwaltung Ahrweiler
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Kreis Ahrweiler. Auch im Kreis Ahrweiler wurden Wurstwaren des Unternehmens Wilke Waldecker Fleisch- und Wurstwaren GmbH aus Hessen über Zwischenhändler vertrieben. Das gibt das Veterinäramt des Kreises Ahrweiler bekannt. Demnach haben nach jetzigem Kenntnisstand 48 Abnehmer Waren der Firma Wilke über Großhändler erworben, darunter 39 Betriebe (Speisegaststätten, Einzelhändler wie Metzger und Bäcker, eine Klinik sowie ein Seniorenzentrum) und neun Privatkunden (Vereine, Privatpersonen). Derzeit liegen dem Gesundheitsamt des Kreises Ahrweiler keine Meldungen über aktuelle Erkrankungen vor.

Bei der angelaufenen Rückrufaktion handelt es sich um einen öffentlichen Rückruf der Firma Wilke, der von den jeweiligen Kreisbehörden vor Ort überwacht wird. Den Kreis Ahrweiler betreffende Vertriebslisten werden der Kreisverwaltung über das Landesuntersuchungsamt jeweils aktualisiert übermittelt und entsprechende Rückrufkontrollen durch die Lebensmittelüberwachung durchgeführt. Das Landesministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten verweist darauf, zusätzlich und rein vorsorglich zu überprüfen, ob Produkte des Unternehmens erworben wurden. Erkennbar ist das durch das Identitätskennzeichen „DE EV 203 EG“, das auf der Verpackung aufgedruckt ist.

Weitere Informationen zum Rückruf sind unter www.lebensmittelwarnung.de zu finden, einem Online-Portal des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. Bürgerinnen und Bürger können sich bei Fragen an das Kreisveterinäramt wenden. Dafür steht die E-Mail-Adresse vetamt@kreis-ahrweiler.de sowie die Telefonnummern 02641 - 975-372 und -356 zur Verfügung.

Pressemitteilung Kreisverwaltung Ahrweiler

Die betroffene Wurst lässt sich durch das Identitätskennzeichen „DE EV 203 EG“ auf der Packung erkennen. Grafik: Kreisverwaltung Ahrweiler

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