DRK-Mittelrhein übernimmt Trägerschaft
Zehn weitere Jahre Beratung zum Thema Pflege
Koblenz. 135 Pflegestützpunkte in Rheinland-Pfalz haben die Aufgabe pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen kostenfrei, unverbindlich und wohnortnah zu beraten, zu unterstützen und bei der Organisation der Pflege behilflich zu sein (z.B. Vermittlung von Pflegediensten, Haushaltshilfen und Einkaufsservice).
Die Fachkräfte in den Anlaufstellen machen sich ein Bild über den Hilfe- und Pflegebedarf sowie über die Wohnsituation der betroffenen Person und erarbeiten gemeinsam mit dem hilfebedürftigen Menschen und dessen Angehörigen einen individuellen Hilfeplan.
Den gesetzlichen Regelungen folgend, wurde landesseitig erneut die Trägerschaft der Fachkräfte der Beratung und Koordinierung (BEKO) in den Koblenzer Pflegestützpunkten öffentlich ausgeschrieben. Das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung hat nun dem DRK-Mittelrhein die Trägerschaft der BEKO-Fachkräfte im Pflegestützpunkt Koblenz-Süd bis zum 31. Dezember 2030 übertragen.
„Wir sind sehr froh, dass wir weitere 10 Jahre mit unseren Mitarbeitenden im Pflegestützpunkt für die Koblenzerinnen und Koblenzer in der Goldgrube, auf der Karthause, in den Stadtteilen Oberwerth, Stolzenfels und Lay sowie der Südlichen Vorstadt für Fragen rund um das Thema Pflege zur Verfügung stehen. Und das kompetent, vertraulich, neutral und kostenlos!“ betont Volker Grabe, Geschäftsführer des DRK-Mittelrhein.
Ergänzt werden die Beratungs- und Koordinierungsleistungen von der Gemeindeschwester+ Sabine Wieneke sowie der Schwerpunkt-BEKO zur Förderung der ehrenamtlichen Arbeit im Vor- und Umfeld der Pflege mit Christof Wölk.
Weitere Informationen dazu gibt es auch unter www.drk-mittelrhein.de.
Pressemitteilung
DRK-Mittelrhein gGmbH
