Die Sterbenotgemeinschaft Leubsdorf/ Rhein berichtet
Zur Begräbnishilfe: Beitrag und Sterbegeld
Es werden dringend junge Mitglieder gesucht
Leubsdorf. Kürzlich fand im Albertus-Magnus-Haus die diesjährige Generalversammlung statt. Der Vorsitzende Eberhard Krebs begrüßte die erschienenen Mitglieder und dankte dem Geschäftsführer Wilfried Weißenfels und den Beitragskassierern Theo Mertens, Willi Wiemer, Wilfried Heck, Wolfgang Rings, Friedel Henn, Franz Kloos und Peter Sesterhenn für ihren Einsatz in den vergangenen Jahren.
Danach folgte der Kassenbericht von Wilfried Weißenfels. Er teilte der Versammlung die Bilanz von 2005 bis 2015 bezüglich der Sterbefälle, der ausgezahlten Beträge und der jeweiligen Kassenbestände mit. Dem Geschäftsführer wurde durch den Kassenprüfer Wolfgang Rings eine ordentliche Führung der Kasse bescheinigt. Die Versammlung entlastete daraufhin einstimmig Wilfried Weißenfels.
Anschließend wurden einige Vorschläge des Vorstandes bezüglich
Änderung des Kassierens der Beiträge und die Anpassung der Auszahlungssumme aufgrund des Mitgliederstandes von der Versammlung diskutiert. Die Versammlung beschloss dann, den Rhythmus des Beitragkassierens wie bisher zu lassen und die Auszahlungssumme von 350 Euro zunächst nicht zu ändern.
Erfreulicherweise erklärten sich Horst Rings, Willi Nachtsheim, Renate Frank und Marianne Schäfer bereit, bei Bedarf als Beitragskassierer einzuspringen.
Bei der Neuwahl des Vorstandes wurden folgende Mitglieder gewählt: Geschäftsführer: Wilfried Weißenfels, Beisitzer: Franz Kloos, Heinz-Peter Schneider, Joachim Ley. Der Posten des Vorsitzenden bleibt zurzeit „unbesetzt“, da sich kein Mitglied zur Verfügung stellte. Alle anwesenden Mitglieder waren sich jedoch einig, dass die Sterbenotgemeinschaft, mit zur Zeit 264 Mitgliedern, in naher Zukunft neue Mitglieder, zum Beispiel junge Leubsdorfer Einwohner, junge Ehepaare, Familien und Neubürger, benötigt, um den Fortbestand in den nächsten Jahren zu sichern. Die Beitragskassierer versuchen immer wieder neue Personen zu gewinnen. Vielleicht besteht auch bei den Mitgliedern die Möglichkeit, in einem Nachbarschaftsgespräch Personen für die Sterbenotgemeinschaft zu gewinnen.
Wer Interesse hat, möge sich bitte bei Wilfried Weißenfels, Tel. 44 73 oder einem anderen Vorstandsmitglied melden.
