Ferienfreizeit der AWO Sinzig

Zwei abwechslungsreiche Wochen auf dem Harterscheid

Unter anderem standen Buden bauen, Fußball spielen und der Besuch der Feuerwehr auf dem Programm

04.08.2020 - 11:27

Sinzig. Auch in diesem Jahr fand, mit den geltenden Corona-Auflagen, die Jugendfreizeit der Arbeiterwohlfahrt auf dem Harterscheid statt. 40 Kinder im Alter zwischen sechs und 13 Jahren nahmen daran teil. Wie üblich gab es genug zu entdecken und zu tun. Zu Aktivitäten zählten unter anderem Basteln, Malen, Fußball spielen, Kickern, Tischtennis, Fangen und vieles mehr. Im Mittelpunkt der Freizeit stand selbstverständlich das Bauen von Buden und das Tauschen von „Mosas“.

Die fleißigen ehrenamtlichen Helfer zeigten viel Spaß und Engagement in der Betreuung und Versorgung der Kinder. Sie achteten auf einen geordneten Ablauf und die Einhaltung der Hygienevorgaben beim Busfahren, Händewaschen und beim Essen.

Auch wenn das Wetter nicht ganz so mitspielte, konnten sich die Kinder in der großen Liegehalle bei Spielen und anderen Aktivitäten die Zeit vertreiben.

Die rollende Waldschule besuchte die Freizeit mit fünf JägerInnen und brachte den Kindern den heimischen Wald, dessen tierische Bewohner sowie den Schutz ebendieser näher. Mit verschiedenen Spielen, kleiner Wanderungen und anschaulichem Material, unter anderem in Form von präparierten Tieren, konnten die Kinder als „Waldspürnase“ im Lernort Natur mit einer Urkunde geehrt werden.

Ebenfalls besuchte die Feuerwehr Sinzig die Kinder auf dem Harterscheid. Den Kindern wurde das große Einsatzfahrzeug inklusive Ausrüstung nähergebracht. Sie konnten viele Fragen stellen und durften letztendlich auch mit dem Feuerwehrschlauch in den Wald spritzen. Ein Highlight war das Abfeuern des Wasserwerfers der Feuerwehr.

Am Ende der Woche konnten die selbsterbauten Buden endlich prämiert werden. Doch bei so viel Kreativität und Eifer in der Gestaltung fiel die Bewertung nicht leicht, da jede Bude individuell war. Also konnte man guten Gewissens alle mit dem ersten Platz auszeichnen. Nach der Kuchenmahlzeit begutachteten die Eltern der Kinder nochmal die Buden, das Hennes-Schneider-Haus und die Umgebung.


Woche zwei


Auch in der zweiten Woche nahmen. 30 Kinder im Alter zwischen sechs und 13 Jahren an der Ferienfreizeit teil. Dort gab es ebenfalls genug zu entdecken und zu tun. Im Mittelpunkt standen in dieser Woche nicht nur das Bauen von Buden und das Tauschen von „Mosas“, sondern auch der sportliche Wettkampf im Kickern und im Fußball und weiteren Aktivitäten.

Durch die Künstlerin Steffanie Manhillen konnten die Kinder ihre Kreativität ausleben.

Am Ende der Woche konnten leider keine Buden bewertet werden, da aufgrund des schlechten Wetters diese nicht fertiggestellt wurde. Nichtsdestotrotz konnten die Kinder für ihre tolle Leistung ausgezeichnet werden.

Die AWO verabschiedete sich von allen Kindern und freut sich auf weitere Freizeiten. Besoders Hervorzuheben sind alle Helfende, Mitwirkende und Spender, die die Freizeit erst durch ihren Einsatz ermöglicht haben.

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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