Lesung in der Oberen Mühle Meckenheim
Zweite Klassen lernten Elli Rotfell kennen
Anne Ameling erzählte auch von der Arbeit einer Autorin
Meckenheim. In jedem Jahr laden die öffentliche Bücherei St. Johannes der Täufer und der Verein Obere Mühle e.V. Meckenheim Schüler der OGS der katholischen Grundschule Alt-Meckenheim zu einer Lesung in die Obere Mühle ein. Dieses Mal konnte die Autorin, Lektorin, Übersetzerin und Redakteurin Anne Ameling, gebürtig aus dem Münsterland, heute in Köln lebend, ihr Buch „Elli Rotfell: die abenteuerliche Rettung von Schloss Drachenmut“ Schülern der zweiten Klassen vorstellen. Die mutige, unternehmungslustige Elli Rotfell, die für ihre Eichhörnchenfamilie eine Schande ist, und der Waschbär Wolle, den alle wegen seiner Erfindungen für verrückt halten, reißen von zu Hause aus und erkunden gemeinsam die andere Seite des Schlossparks und lernen viele andere Tiere kennen. Sie schaffen es, zwischen allen im Schlosspark lebenden Tieren für einen Tag einen Schlossfrieden zu erreichen. Gemeinsam mit diesen versuchen sie, das Schloss Drachenmut vor einem Verkauf zu retten, und vertreiben die geldgierigen Spekulanten.
Zusammenspiel vonText und Bildern
Die kurzweilige, spannende, sehr humorvolle und herzerwärmende Geschichte kam bei den Kindern gut an. Die farbenfrohen Bilder der Illustratorin Eva Czerwenka wurden während der Lesung auf der Leinwand sichtbar. Hier wollte Anne Ameling zeigen, dass ein Kinderbuch oft eine Zusammenarbeit von Text und Bildgestaltung erfordert. Nicht alle Autoren zeichnen ihre Bilder selbst. Anne Amelings Vorzeichnung vom Schlossgarten kam bei den Kindern trotzdem gut an, obwohl die Autorin die Zeichnung der Illustratorin für gelungener hielt. Schwer sei es auch oft, einen guten ersten Satz zu finden. Oft sitzt auch ein Autor stunden- oder tagelang vor einem leeren Blatt Papier, bis die ersten Worte geschrieben sind. Dies konnten die Schüler auch gut nachvollziehen. Oft hat man diese Situation selbst, wenn man einen kleinen Text oder Aufsatz schreiben will oder muss. Umso witziger waren dann die ersten Worte im Elli-Rotfell-Buch: „Sirr-plopp – Sirr-plopp – Sirr-plopp. Au! Was zum…..?“
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