Allgemeine Berichte | 19.02.2020

Der Förder- und Wohnstätten gGmbH l

„cannibale vocale“ und „Green Gesocks“

Freitag, 8. Mai um 19 Uhr im "Treffpunkt Cafeteria"

Die lokale und überregionale Presseberichterstattung über cannibale vocale dokumentiert das hohe Niveau des Ensembles.Fotos: privat

Kettig. Das Vokalensemble Cannibale Vocale und die Band „Green Gesocks“ laden für den 8. Mai um 19 Uhr, zu einem besonderen musikalischen Event in den „Treffpunkt Cafeteria“ der Förder- und Wohnstätten ein.

cannibale vocale, ein ungewöhnlicher Name für ein ungewöhnliches Vokalensemble. Schräg, skurril und voller Überraschungen, so präsentieren sich cannibale vocale in ihren Programmen. Die 18 Vokalisten um ihren künstlerischen Leiter Nicolas Schouler singen querbeet alles vom Renaissance-Madrigal bis hin zur Schlager-Schnulze und nehmen ihr Publikum dabei mit auf eine spannende und bisweilen abenteuerlich-rasante Reise durch die Musikgeschichte. Dabei gestaltet sich die Suche nach einer passenden Genrebezeichnung für das, was cannibale vocale nun eigentlich auf der Bühne veranstalten, als schwieriges Unterfangen. ‚Musik-Kabarett‘, ‚Comedy‘, ‚Kleinkunst‘ - alle diese Begriffe treffen irgendwie zu, beschreiben das Phänomen jedoch nur unzureichend. cannibale vocale stöbern mit einer gehörigen Portion Respektlosigkeit im schier unerschöpflichen Fundus abendländischer Musiktradition und platzieren die eigenwillig interpretierten Versatzstücke im wohldurchdachten Chaos ihres Kuriositäten-Kabinetts, ohne dabei den musikalischen Anspruch aus den Augen zu verlieren.

Der Name cannibale vocale ist als Persiflage auf die pseudoakademische, lateinische Namensgebung zahlreicher kleiner Ensembles zu verstehen und gleichsam „Programm“.

cannibale vocale sind im südlichen Westerwald zu Hause. Bei den Sängern handelt es sich durchweg um engagierte Laien, die eine neue Herausforderung neben dem Singen in „normalen“ Chören suchen. Im Laufe der vielen Jahre haben über 40 Sänger im Ensemble mitgewirkt, die aktuelle Besetzung besteht seit etwa zehn Jahren. Die cannibale-Philosophie ist zum unverkennbaren und beliebten Markenzeichen geworden.

Die Band Green Gesocks aus Andernach, das sind Martina Huckriede, Michael Meimann und Bernd Burger, haben Spaß und Freude daran, Songs in akustische Versionen zu verwandeln und ihnen damit eine neue, eigene Note zu verleihen.

Der Erlös der Veranstaltung fließt dem Förderverein der Facheinrichtung für schwerstmehrfach behinderte Menschen zu.

Karten gegen einen Unkostenbeitrag gibt es ab sofort in der Verwaltung der Förder- und Wohnstätten gGmbH in Kettig, Tel. (0 26 37) 9 34 50, E-Mail: info@fws-kettig.de, sowie bei der Gemeinde Kettig, Tel. (0 26 37) 21 76.

Green Gesocks verleihen Songs ihre neue, ganz eigene Note.

Green Gesocks verleihen Songs ihre neue, ganz eigene Note.

Die lokale und überregionale Presseberichterstattung über cannibale vocale dokumentiert das hohe Niveau des Ensembles.Fotos: privat

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Hausmeister, bis auf Widerruf
150 Jahre Zeitungsgeschichte
Immobilienanzeige
Gesundheit im Blick
Stellenanzeige Reinigungskraft
Stellenausschreibung Schulsekretär/in (w/m/d) Boeselager Realschule Plus
Stellenanzeige, 2. Anzeige "2+1" Aktion
Empfohlene Artikel
Die Innenstadt war stets gut besucht.
22

Remagen. Es stimmte einfach alles beim ersten Jakobsmarktsonntag in Remagen. Fand am Abend vorher die Wallfahrtseröffnung mit der Erhebung des Heiligen Hauptes großen Zuspruch, so erlebte der erste Jakobsmarktsonntag wohl sein bestes Jahr seit einigen Jahren. Nicht zuletzt sorgten dafür die sehr angenehmen Temperaturen. So ließen es sich wirklich Tausende Gäste aus Nah und Fern nicht nehmen, nach Remagen zu kommen und den ersten Jakobsmarktsonntag zu besuchen.

Weiterlesen

Weitere Artikel
„La Dolce Mayen“ am 30. Juli in der Mayener Innenstadt
1633

Mayen. Mediterrane Atmosphäre, stimmungsvolle Musik und entspanntes Einkaufen: Unter dem Motto „La Dolce Mayen“ präsentieren „geMYnsam – Die INNENSTADTmacher“, MY-Gemeinschaft, Brückenstraßengemeinschaft zusammen mit der Stadt Mayen im Rahmen der Eventreihe „Schöner langer Donnerstag“ am 30. Juli von 17 bis 22 Uhr einen italienisch inspirierten Sommerabend in der Mayener Innenstadt.

Von Zoe Mertz aus Mayen

Weiterlesen

Foto: Polizei
3263

Der Mann soll eine Seniorin um ihr Geld betrogen haben:

18.07.: Foto-Fahndung in Neuwied: Wer kennt diesen Mann?

Neuwied. Am 16.06.2026 wurde eine 76-jährige Seniorin in Neuwied Opfer eines Betrugs. Gegen 11:30 Uhr kontaktierte sie ein bislang unbekannter Täter telefonisch und gab sich als Mitarbeiter einer Bank aus. Kurz darauf erschien ein der Geschädigten unbekannter Mann an der Anschrift und erlangte ihre Bankkarte samt PIN.

Weiterlesen