Allgemeine Berichte | 06.03.2026

250 Euro aus dem Verkauf von selbstgebackenen Waffeln für „Frauen in Not“

kfd Waldbreibach spendet für Projekt der 1. Bundeskönigin Andrea Reiprich

Projekt des Bundeskönigspaares 2022 bleibt auf Erfolgskurs.  Foto: Paschalis Baylon

Waldbreitbach. „Wer zu viel des Guten tut, hat leicht einen an der Waffel.“ Was sich aus dem Volksmund zunächst wie ein Spott und Hohn liest, hat jetzt in Waldbreitbach im wörtlichen Sinne eine schmackhaft-(puder-)zuckersüße Note bekommen und die ist im Umkehrschluss „mit der Waffel viel Gutes tun“ aller Ehren wert. Den Erlös aus dem jüngsten Verkauf von Waffeln spendeten die Frauen des Ortsgruppe Waldbreitbach der Katholischen Frauen Deutschlands (kfd) nämlich der Benefizaktion „Frauen in Not“ der historischen 1. Bundeskönigin Andrea Reiprich und ihres Prinzgemahls Thomas Herschbach.

„Einmal im Jahr backen wir Waffeln, die wir an zwei Wochenenden gegen eine Spende unter die Leute bringen. Den gesamten Erlös lassen wir regelmäßig Einrichtungen im Landkreis Neuwied zukommen, die Frauen in Bedrängnis unterstützen. Da war es naheliegend, in diesem Jahr das Charity-Projekt des Bundeskönigspaares 2022 zu fördern“, erläuterten die Frauen vom Leitungsteam Marlies Engels, Angelika Kröll und Christiane Zöller, die beim guten Naschwerk einmal mehr auf ihre Mitstreiterinnen aus der Ortsgruppe Waldbreitbach bauen konnten.

Seit über siebzig Jahren ist bei den engagierten Damen aus dem Herzen des Wiedtals richtig etwas gebacken, wenn es um uneigennützige Hilfe geht. So viel ehrenamtliche Wohltat findet auch den Respekt von Andrea Reiprich. „Beim Bundesschießen errang ich 2022 die Bundeskönigswürde mit der Idealzahl von 30 von 30 möglichen Ringen. Weil mich dieser Erfolg dankbar macht, möchte ich mit meinem Lebensgefährten Partner Thomas Herschbach etwas davon weitergeben und so haben wir unser Benefiz-Projekt „Frauen in Not“ ins Leben gerufen. Herzlichen Dank an die Waldbreitbacher kfd für ihr Engagement und die Spende! Auch dieses Geld bleibt im Landkreis Neuwied und ist für Menschen bestimmt, die häuslicher Gewalt ausgesetzt sind.“

Projekt des Bundeskönigspaares 2022 bleibt auf Erfolgskurs. Foto: Paschalis Baylon

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