Offene Kirche bei Happy Mosel
„rad kirche“ am Sehler Dom
Sehl. Auf ausgesprochen gute Resonanz stieß der offene Sehler Dom bei Radfahrer/innen von nah und fern bei „Happy Mosel“. Ein Ort der Stille, der es dem Einzelnen erlaubte, die Fahrt zu unterbrechen und das „Erfrischende“ eines Innehaltens im Kirchenraum zu entdecken. Das aufgeschlagene Lektionar mit dem Evangelium des Tages lud dazu ein, die Heilige Schrift zu meditieren. Um sich auf ein persönliches Gebet einzustimmen, war man eingeladen, das althergebrachte Ritual zu pflegen, eine Kerze anzuzünden. In das ausliegende Buch trugen sich gebürtige „Seller“ ebenso ein wie Gäste, die von weit her den autofreien Sonntag an der Mosel bei herrlichem Wetter genossen. Der Dank, das Lob, die Bitte gilt Gott, der dieses Fleckchen Erde so wundervoll erschaffen hat: „Glück ist, bei so einem tollen Wetter an der Mosel zu radeln. Danke, lieber Gott“.
Einzelne Radfahrer/innen suchten das Gesprächsangebot, für das Pastoralreferentin Veronika Rass und Ehrenamtliche am Sehler Dom zur Verfügung standen.
Die Gruppe „Jonas“ von der Radsportgruppe vom Kloster Ebernach, die am Sehler Dom Halt machte, nahm dankbar ein erfrischendes Glas Wasser an, das ehrenamtliche Mitarbeiter/innen der „rad kirche“ wie Petra Sehl, Senheim, anboten.
