Lokalsport | 04.11.2015

FC Burgen - Spvgg Cochem II

Eine bittere Niederlage

Burgen/Cochem. Eine richtig bittere Pleite musste Cochems zweite Mannschaft beim Spitzenreiter aus Burgen hinnehmen. Wie auch schon bei der 1:2 Hinspielniederlage war man keinesfalls die schlechtere Mannschaft. Da Burgen das Spiel am Oktoberfestwochenende nicht verlegen konnte/wollte reiste Cochem bis in die Haarspitzen motiviert und mit einigen A-Junioren verstärkt nach Burgen. Von Beginn an war Cochem spielbestimmend und hatte Feldvorteile. Das erste Mal gefährlich wurde es, als eine Hereingabe von Dennis Ahler ans Lattenkreuz flog. Wenige Minuten später segelte ein Ball von Patrick Märtens Richtung Tor und konnte vom Torhüter der Gastgeber gerade so zur Ecke geklärt werden. Von der anschließenden Ecke wurde Stefan Ohlberger dann so überrascht, dass er den Ball aus kurzer Distanz leider nicht im Tor unterbringen konnte. Kurze Zeit später erzielten die Gäste dann die verdiente Führung. Nach einer Flanke von René Arnoldi konnte Dennis Ahler dann mit einem sehenswerten Direktschuss ins rechte obere Eck vollenden.

Bis zum Pausenpfiff hatte Burgen kaum eine nennenswerte Offensivaktion, lediglich ein Schuss ging knapp am Tor von Yannick Rottstock vorbei. Grund dafür war eine geordnete Defensivleistung und ein flexibles Offensivspiel über die Außen. Die erste Unachtsamkeit nutzte Burgen dann kurz nach der Pause, um auszugleichen. Darauf antwortet Cochem dann prompt. Nach einer Ecke köpfte Zweite-Mannschafts-Debütant Christian Franzen dann zur erneuten Führung ein. In der Folge erzielten dann pervers effektive Burgener drei Tore davon ein Handelfmeter zur 4:2 Führung. Den Anschlusstreffer zum 4:3 erzielte dann Bjarne Stamann nach einer schönen Kombination.

Doch auch die letzten Bemühungen den Ausgleich noch zu erzielen waren nicht von Erfolg gekrönt. So konnte sich Burgen von den restlichen Mannschaften weiter absetzen.

Für die Spvgg spielten:

Rottstock - Gilles, Zimmer, Hürter - Steffens, Franzen, R. Arnoldi, Röhr, Märtens, Ahler - S. Ohlberger. Eingewechselt: Stamann, Abib Hashi, F. Arnoldi

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Neueste Artikel-Kommentare
  • Daniela Jacobs: Auch Fußgänger ????? sollten beachtet werden!Wenn jeder nur ein bisschen, wäre vieles einfacher!
  • K. Schmidt: Die nächste Demo, gerade wenn sie sich an Familien richtet, sollte dann mal unter dem Motto stehen: "Fahrradhelme für alle!"

Kruft: Zwischen Dauerkritik und Tatendrang

  • Rolf Stern : Der Text wirkt weniger wie eine Einordnung, sondern eher wie der Versuch, berechtigte Kritik abzuwürgen. Gerade bei öffentlichen Geldern ist Nachfragen keine Dauerschleife, sondern demokratische Pflicht.
  • Andreas Lung: Liebe Frau Schumacher, Sie haben offensichtlich überhaupt nicht verstanden, worum es geht.
  • Thomas Sebastian Napp: Ich kann der Gemeinde zu dieser Aktion nur gratulieren. Vor allem den Bauhofmitarbeitern muss ich hier ein Lob aussprecheb. Gleichzeitig kann ich es nicht verstehen, dass eine große Naturfläche auf dem...
Dauerauftrag
Daueranzeige
Vortrag: Arthrose des Hüft- und Kniegelenk
fit für`s Alter?
Rund ums Haus
First Friday Anzeige März
Stellenanzeige
Mitarbeiter IT-Administrator
Empfohlene Artikel
Weitere Artikel
Symbolbild.
467

Aufgrund von Wartungsarbeiten muss´die Stromversorgung zeitweise eingestellt werden

Kein Strom in Sinzig-Westum und Löhndorf

Sinzig. Am Dienstag, 14. April, führt die Rhein-Ahr-AöR Arbeiten an der Wasserversorgung in Sinzig-Westum durch. Zur Sicherheit der Arbeiter muss dazu ein Mittelspannungskabel der Energienetze Mittelrhein (enm) zeitweise abgeschaltet werden.

Weiterlesen

Pfarrer Dr. Arno-Lutz Henkel.  Foto:privat
15

Allgemeine Berichte

EIN-Spruch: Fest(e) der Befreiung

Vom 01.-09. April wird die jüdische Pessach Woche begangen, die nahezu zeitgleich zusammenfällt mit der von den Christen begangene Kar- und Osterwoche. Durch Jesus bedingt hängen beide Festtraditionen, auch inhaltlich, miteinander zusammen.

Weiterlesen

Symbolbild. Foto: pixabay.com
428

Leserbrief zu „HeimatCheck: Bad Neuenahr: Zu viele unangeleinte Hunde im Stadtgebiet?“

Leserbrief: „Das ist keine Tierliebe, das ist Egoismus!“

Ich bin fast 75 Jahre alt. Seit meinem 17. Lebensjahr habe ich Hunde. Zwei dieser Hunde wurden von unangeleinten Hunden angefallen, und so schwer verletzt, dass sie nur durch hohe tierärztliche Kunst gerettet werden konnten. Beide hatten ihr Leben lang mit den Folgen zu kämpfen.

Weiterlesen

Monatliche Anzeige
Dauerauftrag 2026
Essen auf Rädern
Kreishandwerkerschaft
Dauerauftrag 2025
Mülltonnen -Reinigung, bis auf Widerruf
Alles rund ums Haus
Fahrer gesucht (m/w/d)
Koblenz blüht 2026
Kreishandwerkerschaft - Anzeige Pool
Container Anzeige
Innovatives rund um Andernach
Stellenanzeige mehrere Stellen
Anzeige KW 14
Feierabendmarkt Bad Neuenahr / o.B. Sponsoring
Anzeige Lange Samstage
Unterstützeranzeige