RSC-Erfolg in Echternach
Erfolgreiche RSC Untermosel Fahrer beim La Charly Gaul Radrennen in Echternach
aus Pommern
Echternach. Sechs Fahrer des RSC Untermosel machten sich am Sonntag (06.09.2026) auf den Weg nach Luxemburg, um beim La Charly Gaul in Echternach an den Start zu gehen.
Das Jedermann-Radrennen führte über 111 Kilometer und rund 1.350 Höhenmeter durch das landschaftlich reizvolle Müllerthal und die Luxemburger Ardennen. Zahlreiche Anstiege und das ständig wechselnde Profil verlangten den Fahrern einiges ab. Namensgeber ist die Luxemburger Radsportlegende Charly Gaul, Tour-de-France-Sieger von 1958 und einer der herausragenden Bergfahrer seiner Zeit.
Sportlich hatte der RSC einiges zu bieten. Schnellster Fahrer war Johannes Schnorbach, der nach starken 2:54:44 Stunden und mit einem Schnitt von 37,1 km/h ins Ziel kam. Damit erreichte er Gesamtrang 24 und Platz elf seiner Altersklasse.
Für zwei Podestplätze sorgten Christian Wilkening und Stefano Bortolot. Christian Wilkening erreichte nach 3:10:29 Stunden den zweiten Platz seiner Altersklasse, Stefano Bortolot folgte nur drei Sekunden später und wurde Dritter. Dennis Viertl überquerte nur eine weitere Sekunde später in 3:10:33 Stunden die Ziellinie und belegte Platz 25 seiner Altersklasse.
Auch Werner Fuhrmann bewies einmal mehr seine Stärke. Erst kurz zuvor hatte er erfolgreich den legendären Ötztaler Radmarathon bezwungen, nun erreichte er in Echternach nach 3:39:50 Stunden das Ziel und belegte Platz 17 seiner Altersklasse. Andreas Junglas folgte nach 3:43:39 Stunden und erreichte Platz 25 seiner Altersklasse.
Damit standen am Ende nicht nur starke Ergebnisse und gleich zwei Altersklassen-Podestplätze zu Buche. Vor allem die hervorragende Organisation, die abwechslungsreiche Streckenführung und der gemeinsame Spaß am Rennen machten den Tag für die sechs RSC-Fahrer besonders.
La Charly Gaul hat auch 2026 wieder gezeigt, warum die Veranstaltung für den RSC Untermosel Jahr für Jahr zu den Highlights im Rennkalender gehört.
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von links: Christian Wilkening, Dennis Viertl, Johannes Schnorbach und Stefano Bortolot vor dem Start in Luxemburg (auf dem Foto fehlt Werner Fuhrmann) Foto: Petra Walter