Lokalsport | 23.09.2015

TV Cochem bei den Rheinland-Pfalzmeisterschaften

Mittelstreckler mit persönlichen Bestleistungen

Die erfolgreichen Mittelstreckler von links: Josi Balles, Lucas Raueiser und Sarah Gräf.Privat

Haßloch/Cochem. Das pfälsische Haßloch war Austragungsort der diesjährigen RLP-Meisterschaften der U14 (12-und 13-Jährige). Das Dreigestirn des TV Cochem mit Josi Balles, Lukas Raueiser und Sarah Gräf hatte als Teilnahmebedingung die geforderten Qualifikationsleistungen für den 800 m-Lauf erreicht und damit auch die Fahrkarten zu diesen Meisterschaften. Auch wenn Josi und Lucas noch der U12-Klasse und damit der nächst niedrigen Altersklasse angehören, rechneten sie sich dennoch Chancen auf eine gute Platzierung aus.

Im Finallauf gingen Josi Balles und Sarah Gräf gemeinsam in einem stark besetzten Läuferfeld an den Start.

Von Beginn an wurde ein schnelles Tempo angeschlagen, das beide versuchten beherzt mitzugehen. Eingangs der Zielgeraden mobilisierte Josi Balles alle Kraftreserven und sicherte sich mit einem famosen Endspurt einen hervorragenden dritten Platz.

Sie verbesserte damit gleichzeitg ihre persönliche Bestleistung um ganze 5,9 sec. auf erstklassige 2:38,5 min. Aber auch Sarah Gräf konnte in diesem temporeichen Rennen in dem Sog der anderen Läuferinnen den 5. Platz über die Ziellinie retten und eine gute Zeit von 2:41,07 min.für sich verbuchen. Gleichzeitig erzielte sie damit eine persönliche Bestzeit und unterbot ihre alte Marke um 1,5 sec.

Auch Lucas musste in seinem Lauf gegen eine um ein Jahr ältere Läufer antreten, die nach deren Qualifikationsleistungen zu urteilen, für ihn eine starke Konkurrenz bedeuteten. Auch wenn er keine Chance hatte, ganz vorne zu landen, so zeigte er doch ein mutiges Rennen und verbesserte seine persönliche Bestzeit um 1,5 sec. auf sehr gute 2:37,4 min. Wie dicht das Läuferfeld am Ende zusammenlag, mag daran zu erkennen sein, dass im Ziel den Erstem von dem Neunten nur 6 sec. trennten.

Die erfolgreichen Mittelstreckler von links: Josi Balles, Lucas Raueiser und Sarah Gräf.Foto: Privat

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