Politik | 15.06.2015

Junges Aktionsbündnis Neuwied (JAN)

„Kein Mensch ist illegal - Flucht ist kein Verbrechen“

Demonstration in Neuwied am 20. Juni

Neuwied. Am kommenden Samstag, 2. Juni wird das Junge Aktionsbündnis Neuwied (JAN) für die Rechte von geflüchteten Menschen auf die Straße gehen, für eine humane Flüchtlingspolitik und gegen die aktuell geplanten Einschnitte im Asylrecht. Die Kundgebung tritt dafür ein, dass es für Geflüchtete keine diskriminierenden Sonderrechte wie Residenzpflicht und Arbeitsverbote gibt - dass Refugees in die Gesellschaft integriert werden, anstatt in Massenunterkünften isoliert zu werden - dass das Mittelmeer kein Massengrab wird. Die Fragen sollen nicht lauten: Wie viele können wir aufnehmen? Was kostet das? ...? , sondern: Wie können wir am Besten helfen? Asyl ist ein Menschenrecht und deswegen stellt die JAN sich gegen die Politik der Abschottung gegenüber Hilfesuchenden und sagt: Schafft Frontex ab, schafft die Mauer um Europa ab, stoppt die Abschiebungen und nehmt die Menschen auf, denn kein Mensch ist illegal! Gegen Grenzen, im Kopf und auf dem Land. Gegen die Abschiebungen und für ein Bleiberecht. Gegen die neuen Verschärfungen des Asylrechts. Für eine Zukunft und ein schönes Leben für alle ! Alle sind eingeladen, mit der JAN für Geflüchtete auf die Straße zu gehen. Die Demonstration beginnt um 14 Uhr am Neuwieder Bahnhof und wird durch die Stadt zu Luisenplatz gehen.

Pressemitteilung

Junges Aktionsbündnis Neuwied

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