Politik | 15.01.2015

Jusos Cochem-Zell

Durchstarten im neuen Jahr

Cochem-Zell. Unmittelbar nach dem Jahreswechsel nahmen die Jusos Cochem-Zell ihre Arbeit wieder auf. Am vergangenen Wochenende hatten sie ihre außerordentliche Jahreshauptversammlung. Aufgrund einer einstimmigen Satzungsänderung im vergangenen Jahr wurde das Treffen vor allem für ein Resümee des Jahres 2014 genutzt und unmittelbar mit der Planung für 2015 begonnen.

Der Kreisvorsitzende der SPD-Jugendorganisation Markus Müller zog in seinem Fazit eine positive Bilanz des vergangenen Jahres. Datenschutz, Politik für die Jugend im Kreis, Kommunalwahl und Erinnerungsarbeit waren nur einige der vielen Themen, mit welchen sich die Jusos intensiv beschäftigt haben. Klare Stellung bezogen die Jusos auch während der Kommunalwahl. „Wir haben dafür gearbeitet, dass mehr junge Menschen in die Räte und Parla-mente kommen und das haben wir auch geschafft“, so Müller. Ebenso freuten sich die Jusos, dass ihr großes Engagement auch durch insgesamt vier Vertreter im SPD-Kreisvorstand gewürdigt wurde. Kreisvorsitzende Heike Raab meinte hierzu: „Wir brauchen die jungen Menschen, die sich für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger einsetzen, denn so schaffen wir einen lebendigen und lebenswerten Kreis.“

Ein besonderes Ereignis für die Jusos war der Vortrag von Ernst Heimes im September. Der Experte für das KZ-Außenlager Bruttig-Fankel konnte bei der Begehung des ehemaligen Lagers viele Informationen vermitteln. Viele Gäste folgten dem Aufruf und zeigten sich trotz der schweren Thematik interessiert. Der Landtagsabgeordnete und selbst noch Juso Benedikt Oster war ebenfalls vor Ort und absolut begeistert: „Erinnerungsarbeit hier vor Ort ist wichtig und es ist gut, dass sich die Jusos auch um diese schweren Themen kümmern.“ Besonders freudig konnte Markus Müller berichten, dass es nicht nur mehrere neue Mitglieder in 2014 gab, sondern auch immer mehr Jugendliche sich aktiv in die politische Gestaltung einbringen wollen.

Unmittelbar nach dem Rechenschaftsbericht ging die Planung für das Jahr 2015 los. Auch im neuen Jahr konnten die Jusos weitere Mitglieder begrüßen. „Eine starke und breite Basis ist wichtig für unsere Arbeit“, so das Vorstandsmitglied Ksenia Stähle aus Cochem. In einer langen und intensiven Arbeitssitzung einigte man sich auf mehrere Aktionen und Veranstaltungen für das anstehende Jahr 2015. Viele gute Ideen werden in den kommenden Monaten umgesetzt und auch genutzt, um den politischen Prozess im Kreis weiter vorwärtszubringen. Klar herausgestellt wurde, dass auch die Arbeit mit der Kreis SPD und den verschiedenen Fraktionen weiterhin so intensiv bleiben soll wie bisher. Markus Müller fasste abschließend zusammen: „Unsere Politik, unsere Anstrengungen und unser Interesse sind immer klar auf die Bürgerinnen und Bürger im Kreis fokussiert, egal ob jung oder alt. Auch in diesem Jahr werden wir wieder Anträge stellen, informieren und das Gespräch mit allen Menschen suchen. Wir wollen uns einsetzten, dass unsere Heimat weiterhin attraktiv und lebenswert bleibt.“

Pressemitteilung

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