Nach dem „Dreck-weg-Tag“ ist vor dem „Dreck-weg-Tag“
Bürgerinitiative „Unsere Altstadt“ kritisiert Umgang mit weggeworfenen Zigarettenstummeln
aus Koblenz
Koblenz. Schon vor Jahren haben wissenschaftliche Studien und der Kommunale Servicebetrieb vor den Folgen der achtlos weggeschnippten Zigarettenfilter für die Umwelt und das Trinkwasser gewarnt.
Zudem sind diese Reste auch wenig ansehnlich.
Nun haben zahllose Freiwillige an besonders vermüllten und verschmutzen Stellen der Stadt für eine Grundreinigung gesorgt. Kurz danach finden sich wieder „Dreckecken“ an zahlreichen Orten der Stadt. Besonders ärgerlich sind vor allem Zigarettenreste.
Gerade in der (auch von Touristen frequentierten) Casinostraße zwischen Zentralplatz und Schängelbrunnen ist ein solcher Hotspot. Laut Bußgeld Katalog Umwelt, kann es teuer werden, einen Zigarettenstummel auf die Straße zu werfen. Wäre es nicht auch hier einmal an der Zeit nach dem Verursacherprinzip ein Exempel zu statuieren?
Pressemitteilung Bürgerinitiative „Unsere Altstadt“

Ich frag mich wie wir die Zeit überleben konnten als noch überall geraucht wurde. Und Hunde auf die Straße kacken durften. Es lag wohl daran das es damals eine Straßenreinigung gab und auch Mülleimer in ausreichender Menge. Straßenkehrer war ein Beruf.Heute haben die hochtrabende Berufsbezeichnungen und heulen tun wenn sie n Zigarettenstummel aufheben sollen.Wofür haben wir eine Stadtreinigung wenn die nichts tun wollen und sich beschweren wenn's schmutzig ist?