Allgemeine Berichte | 10.12.2014

Städtische Kita „Rappelkiste“ Koblenz

Erweiterungsbau feierlich eröffnet

Freuten sich über den erfolgreichen und schnellen Abschluss der „Rappelkiste“-Erweiterung (v.l.): Rüdiger Dittmar (Leiter des städtischen Eigenbetriebs Grünflächen), Ortsvorsteher Hermann-Josef Schmidt, Martina Schüller (Leiterin Amt für Jugend, Familie, Senioren und Soziales), Kita-Leiterin Anja Müller, Daniela Machein (Sachbereichsleiterin Kindertagesstätten im Jugendamt), Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes-Rosenstein, Christian Felkl (Sachgebiet Kindertagesstätten), Jugendamtsleiterin Elvira Unkelbach, Rita Zeitzem (Sachbereich Kindertagesstätten/Spielflächen), Albert Diehl (Leiter des Hochbauamts) und Baudezernent Martin Prümm. Stadt Koblenz

Koblenz. Knapp ein Jahr nach dem Spatenstich, am 4. Dezember 2013 erfolgte die Fertigstellung: Im Rahmen einer kleinen Feierstunde, zu der alle am Projekt Beteiligten geladen waren, eröffnete Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes-Rosenstein feierlich den Erweiterungsanbau der städtischen Kindertagesstätte „Rappelkiste“ in Güls. Durch den Anbau von drei Gruppen wurden insgesamt 45 weitere Plätze für Kinder unter drei Jahren geschaffen. Da die Kita für die meisten Kinder in der Regel der erste Ort außerhalb der häuslichen familiären Umgebung sei, so die Bürgermeisterin in ihrer Begrüßungs- und Dankesrede, sei es wichtig, dass alles dafür getan werde, dass die Kinder sich in ihrer neuen Umgebung wohl fühlten. „Gleichzeitig,“ so Hammes-Rosenstein weiter, „ist es für eine Kommune, die sich Familienfreundlichkeit auf die Fahnen geschrieben hat, von großer Bedeutung, die Voraussetzungen für eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu schaffen.“

Wohnortnah

Der neue Anbau trage Beidem nachhaltig Rechnung und ist eine wichtige Voraussetzung, um den Rechtsanspruch für Kinder ab dem 1. Lebensjahr auch wohnortnah zu erfüllen. Abschließend sprach sie den mit der Erweiterung befassten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung, des Hochbauamts und dem Eigenbetrieb Grünflächen sowie dem Förderverein der Kita, dem Gülser Ortsvorsteher Hermann-Josef Schmidt, dem Ortsring und dem Ortsbeirat sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen der „Rappelkiste“ ihren Dank für die gelungene Kooperation aus. Dem Kita-Team und Leiterin Anja Müller wünschte sie bei der „Wahrnehmung ihrer verantwortungsvollen und anspruchsvollen Aufgabe und in all ihrem Tun auch weiterhin eine glückliche Hand“.

Barrierefrei

Die Kapazität des Erweiterungsanbaus beträgt rund 3.500 Kubikmeter umbauten Raum. Der Anbau ist barrierefrei und ermöglicht somit auch die Aufnahme von Kindern im Rollstuhl, was in der ursprünglichen, zweigeschossigen Einrichtung bisher nicht möglich war. Die Kosten hierfür beliefen sich auf rund 2,7 Millionen Euro, zu denen das Land Rheinland-Pfalz 520.000 Euro als Zuschuss beisteuerte. Der städtische Finanzierungsanteil des Anbaus beläuft sich somit auf rund 2,2 Millionen Euro.

Pressemitteilung der

Stadt Koblenz

Freuten sich über den erfolgreichen und schnellen Abschluss der „Rappelkiste“-Erweiterung (v.l.): Rüdiger Dittmar (Leiter des städtischen Eigenbetriebs Grünflächen), Ortsvorsteher Hermann-Josef Schmidt, Martina Schüller (Leiterin Amt für Jugend, Familie, Senioren und Soziales), Kita-Leiterin Anja Müller, Daniela Machein (Sachbereichsleiterin Kindertagesstätten im Jugendamt), Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes-Rosenstein, Christian Felkl (Sachgebiet Kindertagesstätten), Jugendamtsleiterin Elvira Unkelbach, Rita Zeitzem (Sachbereich Kindertagesstätten/Spielflächen), Albert Diehl (Leiter des Hochbauamts) und Baudezernent Martin Prümm. Foto: Stadt Koblenz

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Neueste Artikel-Kommentare
  • Daniela Jacobs: Auch Fußgänger ????? sollten beachtet werden!Wenn jeder nur ein bisschen, wäre vieles einfacher!
  • K. Schmidt: Die nächste Demo, gerade wenn sie sich an Familien richtet, sollte dann mal unter dem Motto stehen: "Fahrradhelme für alle!"

Kruft: Zwischen Dauerkritik und Tatendrang

  • Rolf Stern : Der Text wirkt weniger wie eine Einordnung, sondern eher wie der Versuch, berechtigte Kritik abzuwürgen. Gerade bei öffentlichen Geldern ist Nachfragen keine Dauerschleife, sondern demokratische Pflicht.
  • Andreas Lung: Liebe Frau Schumacher, Sie haben offensichtlich überhaupt nicht verstanden, worum es geht.
  • Thomas Sebastian Napp: Ich kann der Gemeinde zu dieser Aktion nur gratulieren. Vor allem den Bauhofmitarbeitern muss ich hier ein Lob aussprecheb. Gleichzeitig kann ich es nicht verstehen, dass eine große Naturfläche auf dem...
Dauerauftrag
Dauerauftrag 2026
Dauerauftrag 2026
Rund um´s Haus
Kreishandwerkerschaft
Auftrag, Nr. AF2025.000354.0, April 2026
First Friday Anzeige März
PR-Anzeige
Stellenanzeige
Empfohlene Artikel
eine tolle Gruppe
5

Lützel. Beim Hörspiel-Workshop vom 30. März bis zum 2. April haben 14 Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 14 Jahren im Bürgerzentrum Lützel (BüZ) eine spannende Osterferienwoche verbracht. Der Workshopleiter Roland Geiger, selbst Hörspielsprecher, brachte den Teilnehmenden die Welt der Tonaufnahmen näher, erarbeitete mit den Kids den Text und nahm mit ihnen gemeinsam ein Hörspiel auf.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Symbolbild.
26

Aufgrund von Wartungsarbeiten muss´die Stromversorgung zeitweise eingestellt werden

Kein Strom in Sinzig-Westum und Löhndorf

Sinzig. Am Dienstag, 14. April, führt die Rhein-Ahr-AöR Arbeiten an der Wasserversorgung in Sinzig-Westum durch. Zur Sicherheit der Arbeiter muss dazu ein Mittelspannungskabel der Energienetze Mittelrhein (enm) zeitweise abgeschaltet werden.

Weiterlesen

Pfarrer Dr. Arno-Lutz Henkel.  Foto:privat
11

Allgemeine Berichte

EIN-Spruch: Fest(e) der Befreiung

Vom 01.-09. April wird die jüdische Pessach Woche begangen, die nahezu zeitgleich zusammenfällt mit der von den Christen begangene Kar- und Osterwoche. Durch Jesus bedingt hängen beide Festtraditionen, auch inhaltlich, miteinander zusammen.

Weiterlesen

Symbolbild. Foto: pixabay.com
295

Leserbrief zu „HeimatCheck: Bad Neuenahr: Zu viele unangeleinte Hunde im Stadtgebiet?“

Leserbrief: „Das ist keine Tierliebe, das ist Egoismus!“

Ich bin fast 75 Jahre alt. Seit meinem 17. Lebensjahr habe ich Hunde. Zwei dieser Hunde wurden von unangeleinten Hunden angefallen, und so schwer verletzt, dass sie nur durch hohe tierärztliche Kunst gerettet werden konnten. Beide hatten ihr Leben lang mit den Folgen zu kämpfen.

Weiterlesen

Anzeige Haushaltsauflösungen und Ankauf
Dauerauftrag
Daueranzeige
Rund ums Haus
Dauerauftrag Imageanzeige
Anzeige "Rund ums Haus"
Rund ums Haus
Fahrer gesucht (m/w/d)
Innovatives rund um Andernach
Vortrag: Arthrose des Hüft- und Kniegelenk
Osterangebot
fit für`s Alter?
Kreishandwerkerschaft - Anzeige Pool
Rund ums Haus
Container Anzeige
Innovatives rund um Andernach
Koblenz blüht // Frohe Ostern 2026
Angebotsanzeige (April)
Anzeige Lange Samstage