CDU Ortsverband und MdL Philip Rünz freuen sich über Lösung
Hoefer übernimmt: Post- und DHL-Service in Metternich bleibt erhalten
aus Koblenz
Koblenz-Metternich. Gute Nachrichten für die Menschen in Metternich: Der Post- und DHL-Service, der nach der Schließung des bisherigen Kiosks in der Trierer Straße monatelang auf der Kippe stand, bleibt dem Stadtteil erhalten. Ab dem 17. September übernimmt die Hoefer-Filiale in der Trierer Straße die Abwicklung von Brief- und Paketdiensten.
Nachdem das Kiosk, das bislang den Post- und DHL-Service in Metternich angeboten hatte, im Juni schließen musste, war lange unklar, ob der Stadtteil eine eigene Poststelle behalten würde. Für viele Bürgerinnen und Bürger hätte dies bedeutet, für Paketaufgaben und -abholungen künftig weite Wege in Kauf nehmen zu müssen – eine Aussicht, die vor Ort auf wenig Gegenliebe stieß.
Dass es nun doch eine Lösung gibt, ist auch dem Einsatz des CDU-Ortsverbandes Metternich und des Landtagsabgeordneten Philip Rünz zu verdanken. Über ihren guten Kontakt zu Wilfried Hoefer, Kopf, Inhaber und langjähriger Geschäftsführer der gleichnamigen Bäckerei mit Dutzenden Standorten in Koblenz, konnten sie erreichen, dass der Postservice künftig in der Filiale in der Trierer Straße abgewickelt wird. Hoefer baut die Filiale dafür entsprechend um.
Ab dem 17. September können Kundinnen und Kunden dort wieder Briefe und Pakete aufgeben und abholen.
„Ein Stadtteil ohne Poststelle – das hätte für viele unserer 10.000 Metternicherinnen und Metternicher spürbare Nachteile im Alltag bedeutet“, erklärte Patrick Hörning, Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes. Und Sebastian Krupp, Vorstandsmitglied in Metternich, ergänzte: „Umso erfreulicher, dass wir gemeinsam eine gute und dauerhafte Lösung gefunden haben.“
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Back- und Packwaren: Ab dem 17. September gibt es in der Hoefer-Filiale in der Trierer Straße nicht nur leckere Brötchen und Kuchen, sondern auch einen Post- und DHL-Service. Zustande gekommen ist die Kooperation durch das Engagement der örtlichen CDU um Sebastian Krupp und des Landtagsabgeordneten Philip Rünz. Foto: Sandra Hürter