Wie soll es weitergehen?
Mitreden bei Stadtteilkonferenz „Stadtgrün Lützel“
Lützel. Jetzt ist Mitreden angesagt: Wie soll es mit dem Fördergebiet „Stadtgrün Lützel“ weitergehen – und was ist den Menschen vor Ort wichtig?
Am Freitag, 17. April, dreht sich von 18 bis 20 Uhr alles um „Stadtgrün Lützel gemeinsam weiterentwickeln“.
Die Stadtteilkonferenz lädt alle ein, sich zu informieren und eigene Ideen einzubringen.
Ort der Veranstaltung ist der Parkplatz der Kulturfabrik, Mayer-Alberti-Straße 11. Wer nicht persönlich teilnehmen kann, hat noch bis zum 12. April die Möglichkeit, über die Online-Umfrage mitzumachen.
Im Mittelpunkt der Stadtteilkonferenz steht das Förderprojekt „Stadtgrün Lützel“, das seit mehreren Jahren zur Aufwertung des Quartiers beiträgt und nun in die nächste Phase geht. „Ziel unserer Veranstaltung ist es, gemeinsam mit den Menschen vor Ort das städtebauliche Konzept für das Fördergebiet weiterzuentwickeln“, beschreibt Quartiersmanager Jan Buchbender vom Büro STADT BERATUNG Dr. Sven Fries. „Wir suchen Meinungen, neue Blickwinkel und konkrete Vorschläge, um das Wohnumfeld noch lebenswerter zu gestalten und das Zusammenleben zu verbessern.“
Die Stadtteilkonferenz bietet Interessierten ein abwechslungsreiches Programm: Zunächst erhalten sie einen Überblick über laufende Projekte und aktuelle Entwicklungen im Fördergebiet. Außerdem werden erste Ergebnisse aus bisherigen Beteiligungsformaten vorgestellt. Schließlich haben alle die Möglichkeit, eigene Ideen, Anregungen und Prioritäten für die Zukunft von „Stadtgrün Lützel“ einzubringen. Noch bis zum 12. April läuft zusätzlich die Online-Umfrage zur Weiterentwicklung des Fördergebiets. Der Link, der direkt zur Umfrage führt, ist auf der Projektwebsite stadtgrün-lützel.de zu finden.
Die Stadtteilkonferenz ist Teil des Prozesses, in dem das bestehende städtebauliche Konzept für das Fördergebiet nach einigen Jahren auf den Prüfstand gestellt und weiterentwickelt wird. Das Projekt „Stadtgrün Lützel“, das vom Bundesbauministerium, dem Land Rheinland-Pfalz und der Stadt Koblenz im Rahmen der Städtebauförderung unterstützt wird, lebt davon, dass alle ihre Meinung einbringen: „Jede Anregung zählt“, betont Quartiersmanager Jan Buchbender, „und so können alle, die hier leben, ihren Stadtteil aktiv mitprägen.“
