Politik | 06.11.2013

Lebenswertes Rübenach.e.V.

„Wer stört sich an den Pilgersteinen ?“

Rübenach. „Wer stört sich an den Pilgersteinen ?“: Diese Fage stellen sich die ehrenamtlichen Betreuer des linksrheinischen Jakobsweges von Köln nach Bingen, der als sechste Etappe auch durch Rübenach führt.

Mit viel Liebe wurde dieses Wegstück mit insgesamt vier Pilgersteinen versehen, die von Rübenachern gestiftet, bearbeitet und aufgestellt wurden. Die Steine sind im Internet bei der Beschreibung des Jakobsweges als Besonderheit von Rübenach erwähnt.

Es ist nun leider zum dritten Mal passiert, dass die Steine sowohl in der Kruppstraße als auch in der Grünwies, umgestürzt wurden.

Die Mitglieder der Bürgerinitiative „Lebenswertes Rübenach e. V.“ fragen sich: „Will hier jemand etwas ausdrücken? Richtet sich der Protest gegen die Kirche? Oder gegen den Jakobsweg, der jährlich von Tausenden begangen wird ? Sind das Leute, die sich mit einem schönen Ortsbild nicht abfinden können? Protest gegen die Bürgerinitiative ? Groll gegen den ehrenamtlichen Wegewart ? Oder handelt es sich einfach nur um sinnloses Tun ?“

Wie auch immer es ist, die Zerstörung der Pilgersteine ist keine angemessene Antwort auf irgendeine der oben genannten Fragen.

Pressemitteilung

Lebenswertes Rübenach.e. V.

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Neueste Artikel-Kommentare
  • Daniela Jacobs: Auch Fußgänger ????? sollten beachtet werden!Wenn jeder nur ein bisschen, wäre vieles einfacher!
  • K. Schmidt: Die nächste Demo, gerade wenn sie sich an Familien richtet, sollte dann mal unter dem Motto stehen: "Fahrradhelme für alle!"

Kruft: Zwischen Dauerkritik und Tatendrang

  • Rolf Stern : Der Text wirkt weniger wie eine Einordnung, sondern eher wie der Versuch, berechtigte Kritik abzuwürgen. Gerade bei öffentlichen Geldern ist Nachfragen keine Dauerschleife, sondern demokratische Pflicht.
  • Andreas Lung: Liebe Frau Schumacher, Sie haben offensichtlich überhaupt nicht verstanden, worum es geht.
  • Thomas Sebastian Napp: Ich kann der Gemeinde zu dieser Aktion nur gratulieren. Vor allem den Bauhofmitarbeitern muss ich hier ein Lob aussprecheb. Gleichzeitig kann ich es nicht verstehen, dass eine große Naturfläche auf dem...
Anzeige Haushaltsauflösungen und Ankauf
Doppelseite PR/Anzeigen
Titel
Koblenz blüht
Rund ums Haus
SB Standesamt
Stellenanzeige
PR-Anzeige
Stellenanzeige
Empfohlene Artikel
Der Knotenpunkt Burgstraße Ostallee.
187

Lahnstein. Die Bürgerinitiative (BI) „Zurück zur ursprünglichen Verkehrsführung“ nimmt Stellung zu einem jüngst veröffentlichten Leserbrief in der lokalen Presse, in dem eine verbindliche Festlegung des Stadtrates auf die Ringlösung gefordert wird. Den Gegnern wird vorgeworfen, es mangele ihnen an seriösen Alternativen, sie würden wesentliche Punkte ausblenden und die Probleme der früheren Verkehrsführung ignorieren.

Weiterlesen

Wie gewohnt entwickelten sich während der Präsentation lebhafte Gespräche: Gemeinsam versuchte man, die Bilder zeitlich einzuordnen und die darauf abgebildeten Personen zu identifizieren.
21

Urbar. Kürzlich lud die FREIE LISTE – Bürger für Urbar e.V. erneut zum „ahle Bilda gugge“ ins Urbarer Bürgerhaus ein.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Symbolbild.
56

Aufgrund von Wartungsarbeiten muss´die Stromversorgung zeitweise eingestellt werden

Kein Strom in Sinzig-Westum und Löhndorf

Sinzig. Am Dienstag, 14. April, führt die Rhein-Ahr-AöR Arbeiten an der Wasserversorgung in Sinzig-Westum durch. Zur Sicherheit der Arbeiter muss dazu ein Mittelspannungskabel der Energienetze Mittelrhein (enm) zeitweise abgeschaltet werden.

Weiterlesen

Pfarrer Dr. Arno-Lutz Henkel.  Foto:privat
15

Allgemeine Berichte

EIN-Spruch: Fest(e) der Befreiung

Vom 01.-09. April wird die jüdische Pessach Woche begangen, die nahezu zeitgleich zusammenfällt mit der von den Christen begangene Kar- und Osterwoche. Durch Jesus bedingt hängen beide Festtraditionen, auch inhaltlich, miteinander zusammen.

Weiterlesen

Symbolbild. Foto: pixabay.com
346

Leserbrief zu „HeimatCheck: Bad Neuenahr: Zu viele unangeleinte Hunde im Stadtgebiet?“

Leserbrief: „Das ist keine Tierliebe, das ist Egoismus!“

Ich bin fast 75 Jahre alt. Seit meinem 17. Lebensjahr habe ich Hunde. Zwei dieser Hunde wurden von unangeleinten Hunden angefallen, und so schwer verletzt, dass sie nur durch hohe tierärztliche Kunst gerettet werden konnten. Beide hatten ihr Leben lang mit den Folgen zu kämpfen.

Weiterlesen

Monatliche Anzeige
Dauerauftrag 2026
Dauerauftrag
Daueranzeige
Rund ums Haus
Dauerauftrag Imageanzeige
Anzeige "Rund ums Haus"
Fahrer gesucht (m/w/d)
Kleinanzeigen
Oster-Anzeige
Anlagenmechaniker
Ostergruß
Hasenhoppeln & Heimatshoppen
Kreishandwerkerschaft - Anzeige Pool
Container Anzeige
Innovatives rund um Andernach
Koblenz blüht // Frohe Ostern 2026
Feierabendmarkt Bad Neuenahr / o.B. Sponsoring
Anzeige Lange Samstage