36 junge Unkeler genossen die 39. Ferienfreizeit des CDU-Stadtverbands
Abwechslungsreiches Programm
Unkel. Wie in den Vorjahren hatte die Unkeler CDU zu ihrer traditionellen Kinder-Ferienfreizeit eingeladen, die wieder von Cheforganisatorin Katja Müller mit dem engagierten Betreuerteam um Robert Spalting, Kathrin Buchholz, Anne von Langenberg sowie Kira Müller für die erste Woche der Sommerferien in Rheinland-Pfalz geplant worden war. „Begonnen haben wir am Montag mit Geländespielen rund um das Scheurener Katzenloch im Unkeler Wald“, berichtete Katja Müller. Da hatte sie mit den zwölf Betreuern gerade die 36 sechs- bis 14-jährigen Ferienfreizeitler von der Unkeler Schweiz am Fuß des Stux-Weinbergs entlang nach Heister auf das Obstgut von Knut von Wülfing geführt. Nicht nur von diesem wurde die erschöpfte Truppe empfangen. Unterstützt bei der Bewirtung wurde von Wülfing von Günter Küpper, dem „Herrn der Brötchen“, sowie den Grillmeistern Ewald Buslei, Willfried Euskirchen und Peter Müller, während sich die Kinder zunächst unter dem mächtigen Kirschbaum mit dreifarbigem Früchteeis erfrischten, bevor sie sich den deftigen Würstchen widmeten.
„Nachdem wir den Unkeler Wald erforscht hatten, ging es dann am Dienstag zunächst nach Königswinter ins Siebengebirgsmuseum, bevor wir nach der Museumsrallye dann am Mittwoch mit dem Schiff auf die andere Rheinseite gefahren sind und den zum Wildpark ‚Rolandseck‘ besucht haben“, so Müller weiter. Nach dem Ziegenstreicheln stand dann am Donnerstag im Brohltal der „Erlebnispark Steinrausch“ auf dem Programm, in dem Flora und Fauna sowie die Geologie des ehemaligen Vulkangebiets erforscht werden konnten. Auf die Frage, was denn am meisten Spaß gemacht habe, antwortet die Ferienfreizeitler unisono: „Eigentlich hat uns alles unheimlich gut gefallen!“
Schließlich erklärte der neunjährige Paul, der als Neu-Unkeler die Ferienfreizeit zum ersten Mal genossen hatte, dass für ihn der Dammbau im Hähnerbachtal schon als schönsten gewesen sei. Mit dieser Meinung stand er nicht allein da, wie das zustimmende Nicken anderer Jungen signalisierte. „Ich fand den Tag im Museum am interessantesten“, berichtet dagegen die ein Jahr ältere Susanne, während die jüngeren Mädchen erwartungsgemäß vom Streichelzoo auf der anderen Rheinseite schwärmten, als sie nach der ausgiebigen Stärkung von ihren Eltern abgeholt wurden.
