SPD Maifeld informiert sich über regenerative Energien in Polch
Erneuerbare Energiequellen
Polch. „Polch als Stadt der erneuerbaren Energien“, das hatte die SPD in der Maifeldstadt zuletzt propagiert. In Polch sind neben der Solaranlage auch fünf Windkraftanlagen, die Strom aus erneuerbaren Energiequellen erzeugen und somit helfen, den Kohlendioxydausstoß zu senken. In Polch wird mehr Energie aus erneuerbaren Ressourcen gewonnen, wie alle Maifelder Haushalte zusammen verbrauchen können. Um dies eindrucksvoll darzustellen, besichtigten die Mitglieder der SPD Maifeld die Stadt Polch und dort natürlich auch die Stellen, an denen die Energie gewonnen wird.
In unmittelbarer Nähe der Photovoltaikanlage befindet sich aber noch ein weiterer Standort, an dem nachwachsende Rohstoffe verarbeitet werden. Die Rede ist vom Holzhof der Stadt Polch, einem wohl einmaligen Betrieb innerhalb einer Gemeinde. Er wird vom zuständigen Revierförster geleitet. Die Forstarbeiter von Ochtendung und Polch sind hier im Einsatz, wenn sie wegen schlechten Wetters nicht in den Gemeindewäldern arbeiten können. So können sie auch Renten mindernde Anrechnungszeiten wegen des Bezugs von Saison-Kurzarbeitergeld (früher: Schlechtwettergeld) vermeiden. Stadtbürgermeister Günter Schnitzler präsentierte voller Stolz den Betrieb, in dem jährlich mehr als tausend Festmeter Holz bearbeitet und von hier aus vertrieben werden.
Die Mitglieder der Maifeld-SPD zeigten sich beeindruckt von den riesigen Vorräten, die in großen Körben zum Trocknen gelagert werden. Auch diese Anlage trägt somit dazu bei, dass der Ausstoß von Kohlendioxyd nicht weiter ansteigt, da der bei der Verbrennung freigesetzte Ozonkiller bei dem Wachstum der Bäume freigesetzt wird. Der Dank des Vorsitzenden der SPD Maifeld, Thomas Kaut, und des Fraktionsvorsitzenden, Dieter Puschke, galt Stadtbürgermeister Günter Schnitzler für die äußerst lehrreiche Einladung nach Polch.
Pressemitteilung
der SPD Maifeld
