Politik | 13.01.2014

SPD-Kreistagsfraktion MYK und MdL Ruland

Kreisverkehr für Verkehrsknotenpunkt in Nickenich gefordert

Landtagsabgeordneter Marc Ruland wendet sich mit Schreiben an Infrastrukturminister Lewentz

Die SPD-Kreistagsfraktion beim Vor-Ort-Besuch an dem Verkehrsknotenpunkt an Rand der Ortsgemeinde Nickenich. privat

Mayen-Koblenz/Nickenich. Nach dem Vor-Ort-Besuch der SPD-Kreistagsfraktion fordern Achim Hütten, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion und Oberbürgermeister der Stadt Andernach, der Nickenicher Bürgermeister Gottfried Busch und der Landtagsabgeordnete Marc Ruland die Errichtung eines Kreisverkehrs für den Knotenpunkt der Landesstraßen 118 und 119 sowie der Kreisstraße 53 zwischen Kruft, Nickenich und Mendig. In seinem Schreiben an Infrastrukturminister Roger Lewentz wies Marc Ruland auf die „sehr bedenkliche und gegenwärtige Verkehrssituation hin. In den vergangenen drei Jahren mussten an dieser Stelle über 20 Verkehrsunfällen verzeichnet werden. Bei vier Unfällen kam es zu Personenschäden, bei dem ein Verkehrsteilnehmer verstarb und ein weiterer schwere Verletzungen davon trug.“ Nach dem sich alle Beteiligten vor Ort die Lage vor Auge geführt haben, kommen sie zu dem Schluss: „Wir brauchen zeitnah eine verkehrssichere Lösung. Wir würden einen Kreisel an dieser Stelle favorisieren“, erklärt Achim Hütten. Die Sozialdemokraten zeigen sich überzeugt, dass ein Kreisel „in Zukunft dazu beitragen wird, weitere Personen- und Sachschäden zu verhindern. Gleichzeitig gehen wir nach unserem aktuellem Kenntnisstand davon aus, dass eine entsprechende Lösung auch relativ gut zu realisieren ist, da sich die benötigten Flächen im Eigentum des Landes beziehungsweise der Ortsgemeinde Nickenich befinden, und erste Planungen für einen Kreisverkehr bereits vorliegen.“

Pressemitteilung

der SPD-Kreistagsfraktion und

des SPD-Landtagsabgeordneten Marc Ruland

Die SPD-Kreistagsfraktion beim Vor-Ort-Besuch an dem Verkehrsknotenpunkt an Rand der Ortsgemeinde Nickenich. Foto: privat

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