Jahresabschluss der Teilhabekreise im Caritas-Zentrum
Gemeinsames Döppekooche-Essen
Kreis MYK. Zum Jahresabschluss folgten die Mitglieder der drei Lokalen Teilhabekreise „Mendig verbindet“, „Mayen verbindet“ und „Polch verbindet“ der traditionellen Einladung zum Döppekooche-Essen in das Caritas-Zentrum nach Mendig. Menschen mit und ohne Behinderung, ehrenamtlich engagierte Bürger sowie hauptamtlich für die Begleitung verantwortliche Mitarbeiter aus dem Caritas-Zentrum, den Caritas-Werkstätten St. Johannes in Mayen und den Caritas-Werkstätten St. Stephan in Polch nutzten die Gelegenheit zum Kontakt und zum persönlichen Gespräch. Weitere Mitwirkende der lokalen Teilhabekreise sind Mitarbeiter der Stadt Mayen, der Stadtbürgermeister und der erste Beigeordnete der Stadt Polch, Vertreter von Vereinen und Selbsthilfegruppen sowie Mitglieder des Netzwerkes Inklusion Mayen-Koblenz. Nach der Begrüßung durch Klaudia Racke-Hackenbruch, Einrichtungsleiterin des Caritas-Zentrums, informierten Frank Mehnert, Heike Paul und Janine Schwall als Verantwortliche für die Teilhabekreise über die Aktionen und Schwerpunkte in diesem Jahr. So führten 2013 alle drei Teilhabekreise in ihren Städten eine öffentlichkeitswirksame Aktion anlässlich des europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai durch - mit Unterstützung der Aktion Mensch. Darüber hinaus können die Teilhabekreise auf verschiedene Beteiligungen im Gemeinwesen und Kooperationen zurückblicken, darunter die Zusammenarbeit mit der Touristeninformation in Mayen, den Pfarrgemeinden in Mendig und Polch sowie der Volkshochschule Maifeld und das Mitwirken beim Katharinenmarkt in Polch. Die Verantwortlichen bedankten sich bei den rund 45 Mitgliedern der drei Lokalen Teilhabekreise für ihren Einsatz und ihr Engagement mit dem gemeinsamen Ziel, Menschen mit Behinderung gleichberechtigt am Leben in der Gemeinde teilhaben zu lassen. Alle Beteiligten sind sich einig, dass auch die weitere Zusammenarbeit im kommenden Jahr viele wertvolle Erfahrungen mit sich bringen wird.
Pressemitteilung Caritas-Zentrum
