SChülerinnen des Megina gymnasiums erfolgreich bei Jugend forscht Junior 2026 bei Boehringer Ingelheim
Emilia Schäfer und Lilli Wambach gewinnen den 1. Platz „Jugend forscht Junior“- Landeswettbewerb
aus Mayen
Mayen. Nachdem die Schülerinnen Emilia Schäfer und Lilli Wambach mit ihrem Projekt LabGuard bereits den Regionalwettbewerb in Koblenz gewonnen haben, ging es nun weiter auf den Landeswettbewerb bei Boehringer Ingelheim. Dazu haben die beiden Schülerinnen ihren Laborkittel und ihre schriftliche Arbeit nochmals verbessert und einen neuen Kittel geschneidert. Ihre Projektidee entstand im Chemieunterricht: Die beiden nahmen die herkömmlichen, aus Baumwolle bestehenden Laborkittel kritisch unter die Lupe und entwickelten eine innovative, sicherere Alternative. Ihr neu konzipierter Laborkittel „LabGuard“ vereint unterschiedliche Schutzbereiche, die gezielt vor ätzenden Substanzen und offenem Feuer schützen. Darüber hinaus optimierten sie die Passform im Hals- und Armbereich, sodass das Eindringen von Flüssigkeiten unter den Kittel deutlich erschwert wird.
Nach der Ankunft am Donnerstagmorgen stellten die beiden ihr Projekt zunächst der Jury vor und beantworteten Fragen zu ihrer Idee und Umsetzung. Im Anschluss daran gab es ein gemeinsames Mittagessen, bevor die Ausstellung für die Öffentlichkeit geöffnet wurde und zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit hatten, sich über die vielfältigen Projekte zu informieren und natürlich auch den Kittel anzuprobieren. Ein besonderes Highlight des Tages war ein gemeinsamer Programmpunkt: Zusammen mit zwei Tanztrainern erlernten die Jungforscherinnen und Jungforscher eine Choreografie, die sie anschließend gemeinsam aufführten – ein gelungener Ausgleich zum wissenschaftlichen Arbeiten. Am Abend ging es weiter zur Jugendherberge in Bingen, wo der Tag in entspannter Atmosphäre ausklang.
Der zweite Veranstaltungstag begann mit einer Präsentation einer Mitarbeiterin von Boehringer Ingelheim, die verschiedene Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten im Unternehmen vorstellte. Danach wurde die Ausstellung erneut für die Öffentlichkeit geöffnet. Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der beeindruckenden Firmenzentrale von Boehringer Ingelheim bildete die feierliche Abschlussveranstaltung den Höhepunkt des Wettbewerbs.
Emilia und Lilli schafften es erneut sich gegen die starke Konkurrenz durchzusetzen und gewannen den ersten Preis in der Kategorie „Arbeitswelt“. Die Laudatio lobte, dass ihr Projekt „genau dort ansetzt, wo es im Alltag fehlt“. Sie zeigten Sicherheitsmängel der üblichen Laborkittel und prüften gezielt neue Materialien und setzten diese an den geeigneten Stellen ein. Die Teilnahme am Landeswettbewerb war für Emilia und Lilli eine wertvolle Erfahrung, bei der sie nicht nur ihr eigenes Projekt präsentieren, sondern auch viele neue Eindrücke und Inspirationen sammeln konnten.
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