FDP wählt ihre Direktkandidatin für den Wahlkreis 12 Mayen
Selbstständige Unternehmerin geht für die FDP ins Rennen
Mayen. Die Freien Demokraten des Wahlkreises 12 - Mayen (Wahlkreis 12 umfasst vom Landkreis Mayen-Koblenz die große kreisangehörige Stadt Mayen sowie die Verbandsgemeinden Maifeld, Vordereifel und Rhein-Mosel) trafen sich zu einer Mitgliederversammlung, um den Direktkandidaten zur Landtagswahl im März 2016 zu wählen. Nach einer kurzen Begrüßung der zahlreich erschienenen Mitglieder durch die Kreisvorsitzende Susanne Rausch-Preißler ergriff der Bezirksvorsitzende und Justizminister a.D. des Landes Rheinland-Pfalz, Herbert Mertin, das Wort. Er zeigte detailliert die Probleme in Rheinland-Pfalz auf, die durch die Politik der Rot-Grünen Koalition entstanden sind beziehungsweise sich verschärft haben. Hierzu gehören neben der Schuldenanhäufung die desolate Infrastruktur, konzeptionslose Energiewende und die fehlende umfassende Entlastung der rheinland-pfälzischen Kommunen. Er warf SPD und Grünen vor, die rheinland-pfälzischen Kommunen bei der Inklusion und dem Kita-Ausbau sowie bei der Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge im Stich zu lassen. Nach der Verlesung der Formalien ging es dann sofort mit der Wahl los. Vorgeschlagen wurde als Wahlkreiskandidatin die 43-jährige Susanne Rausch-Preißler, selbstständige Kauffrau aus Anschau, gleichzeitig auch Kreisvorsitzende des FDP Kreisverbandes Mayen-Koblenz. Zu einem einstimmigen Ergebnis konnte der Bezirksvorsitzende Herbert Mertin wenig später der neuen Direktkandidatin Rausch-Preißler zur Wahl gratulieren. Mit Ekkehard Raab, Jurist und Mitglied des Stadtrates Mayen und des Kreistages, stellte sich dann ein erfahrener Kommunalpolitiker zur Wahl als Ersatzkandidat. Auch er wurde einstimmig gewählt. Mit den beiden Kandidaten im Wahlkreis 12 sind die Freien Demokraten sehr gut aufgestellt und freuen sich auf einen spannenden Wahlkampf. Sie zeigen sich zuversichtlich und optimistisch. Der Wähler kann sich noch gut an die erfolgreiche Arbeit der FDP im Land erinnern. Er wird sich an den Fakten orientieren und erkennen, dass die FDP als notwendiges Korrektiv und Garant für bodenständige Politik im Landtag gebraucht wird.
Pressemitteilung der
FDP Mayen-Koblenz
