Tag der offenen Tür im evangelischen Familienzentrum „Am Ehrenmal“, Meckenheim
Ein buntes Fest für alle
Meckenheim. „Genauso hatten wir es uns vorgestellt. Der Tag der offenen Tür war ein buntes Fest für alle, die Interesse an unserer Einrichtung haben“, ist Christiane Seidel-Klinkhammer, Leiterin des Familienzentrums sichtlich zufrieden. Besonders habe sie sich gefreut, dass auch viele Ehemalige den Weg in die Einrichtung gefunden haben. „Das zeigt, dass auch nach Jahren noch eine Verbundenheit zu uns besteht. Es ist schön, dass die Eltern unsere Arbeit für die Kinder so honorieren“, bedankte sich Seidel-Klinkhammer. „Ebenso möchten wir unseren Sponsoren des heutigen Tages und natürlich unserem Förderverein danken!“
Ein buntes Programm
Im Vorfeld hatte das Team des Familienzentrums mit den Kindern und einigen Eltern ein buntes Programm für alle Gäste gestrickt: Angefangen von Taschen- und Schmuckkästchen-Workshops konnten die Kinder in den verschiedenen Gruppen eigene Bastelarbeiten herstellen. Kleine Kunstwerke entstanden in der Malwerkstatt im Foyer, und wer danach toben wollte, der war auf dem großen Außengelände genau richtig. Das Highlight für die Kinder? “Natürlich das Karussell!“, so Finn, vier Jahre. Im Foyer lud ein gemütlicher Weihnachtsmarkt mit allerlei selbst gemachten Waren die Eltern und Großeltern, aber auch die offiziellen Gäste, wie Pfarrer Mölleken, Herrn Brun von der Raiffeisenbank Rheinbach Voreifel, Frau Kerp von der EGS und zwei Presbyter, zum Verweilen ein.
Gemütliches Schwätzchen
Zudem gab es eine gemütliche Cafeteria, in der neben rheinischen Reibekuchen auch Kaffee und Kuchen angeboten wurde und die so manchen zu einem gemütlichen Schwätzchen einlud. „Sehr positiv waren auch die Gespräche mit interessierten Eltern, die sich nach einer Kindertagesstätte für ihren Nachwuchs umsehen. Viele nutzen die Gelegenheit, sich in aller Ruhe am Tag der offenen Tür ein Bild von unserem Kindergarten zu machen“, sagt Seidel-Klinkhammer. Ein zukünftiges Schulkind des Familienzentrums brachte am Ende auf den Punkt, was viele Kinder, Eltern, Erzieherinnen und Gemeindemitglieder dachten: „Danke für den tollen Tag!“
